Die Gemeinde Malsch tritt dem vor fast genau einem Jahr gegründeten Aktionsbündnis "Gentechnikfreie Region Mittlerer Oberrhein" bei und unterstützt das Bündnis, die betroffene Region auch in Zukunft gentechnikfrei zu halten. Mit knapper Mehrheit beschloss der Malscher Gemeinderat dieses Ziel bereits in seiner Sitzung vom 11. April.So wird die Gemeinde in künftige Pachtverträge für Gemeindegrundstücke einen Passus aufnehmen, der die Pächter verpflichtet, auf den Pachtflächen grundsätzlich auf den Anbau von…

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In zwei sensiblen Bereichen, bei der Gentechnik und der Atomenergie, bleibt es trotz intensiver nachbarlicher Zusammenarbeit bei gegenteiligen Standpunkten von Oberösterreich und Bayern.Oberösterreich hat sich mit seinem Versuch, sich als "gentechnikfreie Zone" zu deklarieren, in der EU exponiert. Dazu gehört auch die von Oberösterreich initiierte "Allianz gentechnikfreier Regionen". Doch gerade die ausgewiesene Partnerregion Bayern geht diesen Weg nicht. Das wurde auch beim gestrigen Arbeitsbesuch des…

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Die Slow-Food-Gruppe Chiemgau-Rosenheimer Land sprach sich bei einem Treffen gegen genmanipulierte Lebensmittel und gegen den Einsatz gentechnikverändertem Saatgutes aus. Vorsitzender Dieter Jung aus Bad Aibling sieht im Einsatz von Gentechnik im Lebensmittelsektor eine Entmündigung des Verbrauchers und der Landwirte.So stellte Dieter Jung anlässlich der Hauptversammlung von Slow-Food Deutschland in Augsburg den Antrag, dass sich Slow-Food deutlich und öffentlich von der "Grünen Gentechnologie" distanzieren…

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Das Aktionsbündnis für eine gentechnikfreie Landwirtschaft in Sachsen lädt am kommenden Wochenende zu einer Protest-Radtour ein. Während der Fahrt in der vom Gen-Anbau besonders betroffenen Gemeinde Skäßchen bei Großenhain sollen an Feldrändern Warnschilder aufgestellt werden, wie das Bündnis in Tharandt mitteilte.In Sachsen ist der Anbau gentechnisch veränderter Lebensmittel in diesem Jahr auf 17 Flächen mit insgesamt 262 Hektar genehmigt. Damit ist der Freistaat nach Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern…

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"Genhofer" - so nennen Spötter im Bundestag Horst Seehofer. Der Bundesagrarminister ist angetreten, die Gentechnik auf den Äckern zu fördern. Allein: So einfach, wie von der schwarz-roten Koalition einst gedacht, ist das Vorhaben nicht. Der CSU-Mann kommt nicht weiter mit dem neuen Gentechnikgesetz.Zwei Tage lang hat er sich in vier Gesprächsrunden beraten lassen - von Wirtschaftsleuten und Forschern, von Umweltschützern und Kirchenvertretern. "Nachdenklich", "skeptisch", "einsichtig" sei er gewesen,…

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Unverzügliche Maßnahmen gegen den Anbau von Gen-Mais in Deutschland fordern der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und Greenpeace heute bei einem Treffen mit Landwirtschaftsminister Horst Seehofer (CSU) in Berlin. Sogar dieEU-Kommission äußert inzwischen gravierende Bedenken gegen genmanipulierte Pflanzen.

Handelsblatt

Greenpeace:Gen-Mais mit Risiken und Nebenwirkungen

Bioland: Keine Anwendung auf Kosten der Gentechnikfreien Landwirtschaft

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"Bürger an Bürger" nennt sich eine neue Initiative in Taunusstein, die sich den Kampf gegen die Gentechnik auf die Fahnen geschrieben hat. Dies soll durch eine möglichst umfassende Information der Bürger geschehen.

Main-Rheiner

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Nicht nur in der breiten Öffentlichkeit ist das Thema Gentechnik dieser Tage ein heißes Eisen. Auch bei den Landwirten selbst rauchen die Köpfe. In der jüngsten Sitzung der BBV-Arbeitsgruppe Ökolandbau wurde das Thema von allen Seiten beleuchtet. "Wir üben massive Kritik an der Einführung der Gentechnik zur kommerziellen Nutzung in der Landwirtschaft", erklärt der Vorsitzende der Arbeitsgruppe, Hans Wimberger.

Bayerischer Bauernverband

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NABU-Vertreterinnen haben gestern dem Sögeler Samtgemeindebürgermeister Helmut Westermann 706 Unterschriften von emsländischen Bürgern im Rathaus überreicht. Alle Unterzeichner erheben Einwände gegen zusätzliche Genversuche der BASF Plant Science GmbH aus Ludwigshafen auf einem Acker in Werpeloh.
So hatte das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit in Berlin dem Chemiekonzern bereits im vergangenen Jahr die Genehmigung bis 2010 für Versuche mit gentechnisch veränderten Stärkekartoffeln…

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Der Umweltverband BUND hat erneut gegen Freisetzungsversuche für gentechnisch veränderte Kartoffeln im Zentrum des Landes protestiert. Allein für Versuche bei Hohenmocker (Kreis Demmin) seien dem zuständigen Landwirtschaftsamt 80 Einwendungen übergeben worden, teilte der Bund für Umwelt und Naturschutz am Donnerstag in Schwerin mit. Die auch bei Sanitz (Kreis Bad Doberan) und Lohmen (Kreis Güstrow) geplanten Versuche sollen die Kartoffeln widerstandsfähiger gegen Krautfäule machen.

Kieler Nachrichten

AKTION:…

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Die Bissinger Agenda-Gruppe "Wir ernähren uns lokal" sieht in der Anwendung von gentechnisch verändertem Saatgut große Risiken und unterstützt die Aktion Bantam-Mais. Wer an der Aktion mitmachen will, erhält am Samstag, 22. April, beim ersten Bissinger Agenda-Marktstand neben dem Alten Rathaus in der Vorderen Straße in diesem Jahr kostenlos eine Tüte Bantam-Maiskörner zum Selbstanbau. Damit ist laut Agenda-Gruppe ein jeder, der den Bantam-Mais anbaut, Saatguthersteller und hat das Auskunftsrecht über…

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Andreas Bauer, Gentechnikreferent beim Umweltinstitut München e.V., hat heute der oberbayerischen Gemeinde Olching fast 4000 Einwendungen gegen einen geplanten Freisetzungsversuch mit genmanipulierten Kartoffeln übergeben. Die Technische Universität München will den Versuch in diesem und dem kommenden Jahr in Olching (Landkreis Fürstenfeldbruck) und Oberviehhausen (Landkreis Deggendorf) durchführen.Das Umweltinstitut München hatte gegen diesen Versuch Mustereinwendungen verfasst und aufgerufen, sich gegen…

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"Wir erwarten von Minister Seehofer, dass er nicht den Einflüsterungen der Lobby der Biotechnologen erliegt, sondern beim Gentechnikgesetz standhaft bleibt", sagte NABU-Präsident Olaf Tschimpke. Es müsse sichergestellt werden, dass insbesondere Naturschutzgebiete frei von Gentechnik bleiben und auch beim Anbau von Energiepflanzen auf Gentechnik verzichtet werde.

NABU

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Bei der heutigen Anhörung zur Agro-Gentechnik von Bundesminister Seehoferbegrüßte der Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW) die Bereitschaft des Ministers, in einen breiten Dialog mit allen Betroffenen eintreten zu wollen. "Das Vorsorgeprinzip muss größte Bedeutung haben. Der Gesetzgeber ist in der Verantwortung dafür Sorge zu tragen, dass auch künftig und auf Dauer Landwirtschaft und Lebensmittelerzeugung ohne Gentechnik möglich bleiben", so der BÖLW-Vorsitzende Dr. Felix Prinz zu Löwenstein bei…

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"Die Zukunft der deutschen und europäischen Land- und Lebensmittelwirtschaft liegt in fairen Preisen und in der Qualität ihrer Produkte. Eine Basis hierfür ist, dass eine Erzeugung ohne Gentechnik auch in Zukunft sichergestellt bleibt. Der Bezug von gentechnikfreien Rohstoffen, Zutaten, Zusatz- und Hilfsstoffen muss transparent und gewährleistet sein", so Georg Janßen, Bundesgeschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL) vor den Gentechnik-Gesprächsrunden, die Bundesminister…

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Die Idee einer "gentechnikfreien Gemeinde Schierensee" hat den Rückhalt des örtlichen Umweltausschusses. Auf dessen Sitzung vom Mittwochabend beschlossen die Ausschussmitglieder jetzt Einzelgespräche mit allen Landwirten führen, die auf Schierenseer Gebiet wirtschaften.

Kieler Nachrichten

Kieler Nachrichten: Umweltausschus berät über Gentechnikfreie Gemeinde

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Die Kampagne "Freie Saat statt tote Ernte" fordert Landwirtschaftsminister Horst Seehofer auf, die Anwendung der Terminator-Technolgoie gesetzlich zu verbieten, falls es zu einer Revision des Gentechnikrechts kommt. "Diese menschenverachtende und für die Umwelt gefährliche Technik gehört durch ein Verbot im deutschen Gentechnikgesetz geächtet", erklärt Oliver Moldenhauer von Attac im Vorfeld der Gespräche des Ministers mit Umwelt- und Landwirtschaftsorganisationen über die Agro-Gentechnik.Die…

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Das Notifizierungsverfahren - die Genehmigung durch die EU-Kommission - für das geplante oö. "Gentechnik-Vorsorgegesetz" dauert noch. Zwar hatte das Land den Entwurf schon im Oktober 2005 eingereicht, doch die Kommission verlangte Änderungen. "In Details", sagt Agrarlandesrat Josef Stockinger (VP). In der "Substanz", dass Gentechnik-Anbau nur mit ausdrücklicher behördlicher Erlaubnis und nur mit Auflagen wie Abstandszonen zu konventionellen Anbaugebieten möglich sein soll, werde es keine Änderungen geben.

OÖ…

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Hohe Wellen schlug Ende Januar die Meldung über den geplanten Anbau von genmanipuliertem Mais nahe Sulzbach-Rosenberg. Schnell war das Projekt wieder vom Tisch, aber das Thema bleibt für den ver.di-Ortsverein aktuell. Er lud den Kreisgeschäftsführer im Bund Naturschutz, Horst Schwemmer, ein, mit den Gewerkschaftern im Haus der Arbeiterwohlfahrt über die Gentechnik zu diskutieren.

Oberpfalznetz

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Die EU-Kommission traut der Gentechnik nicht. Die Brüsseler Behörde hat in den letzten Monaten zwar mehrere Genpflanzen zugelassen. Nun äußert sie aber selbst Bedenken: Die Pflanzen der neuen Art könnten krank machen und die Umwelt schädigen.Friends of the Earth, das ist ein Zusammenschluss der europäischen Umweltverbände, haben gestern auf das genkritische EU-Dokument aufmerksam gemacht. Die EU-Kommission schreibt darin über die Risiken von Gen-Essen für den Menschen: "Es gibt keinen eindeutigen,…

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