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Mitmachen: Aktionen zu Agro-Gentechnik & Co

Petition: Kein Freifahrtschein für neue Gentechnik

Seit Jahren wird die Zulassung und Kennzeichnung von GVO in der Europäischen Union nach dem Vorsorgeprinzip geregelt: Nur zugelassene GVOs dürfen auf den Markt, nachdem sie auf ihre Risiken geprüft wurden. Sie müssen gekennzeichnet und rückverfolgbar sein. Das will die Europäische Kommission für neue Gentechniken aufweichen. Jetzt werden in Brüssel die Weichen gestellt. Deshalb fordern wir die Verantwortlichen in der Politik, insbesondere Bundeslandwirtschaftsminister Cem Özdemir und Bundesumweltministerin Steffi Lemke auf, sich für die Beibehaltung der Regulierung auch der neuen Gentechniken einzusetzen. Das umfasst: Kennzeichnung, Risikoprüfung, Zulassung, Rückverfolgbarkeit, Transparenz, Monitoring und Haftung.

Mitmachaktion: Neue Gentechnik regulieren!

Start: Juni 2021

Die EU-Kommission erwägt, für viele Pflanzen und Tiere, deren Erbgut mit Neuer Gentechnik (z.B. mit der Gen-Schere CRISPR/Cas) verändert wurde, die gesetzlich verpflichtende Risikoprüfung und Kennzeichnung abzuschaffen. Dies entspricht extremen Forderungen aus Industrie und industrienaher Forschung.

Vor diesem Hintergrund warnen Organisationen aus den Bereichen Wissenschaft, Landwirtschaft und Umweltschutz gemeinsam vor einer erheblichen Gefährdung von Mensch und Umwelt. Sie weisen auf die wissenschaftliche Tatsache hin, dass die neuen gentechnischen Verfahren auch dann tiefgreifende Veränderungen der biologischen Eigenschaften von Pflanzen oder Tieren ermöglichen, wenn keine zusätzlichen (oder artfremden) Gene eingefügt werden. Zudem kommt es regelmäßig auch zu ungewollten Veränderungen des Erbguts.

Es wird gefordert, dass alle entsprechenden Organismen auch in Zukunft dem Gentechnikgesetz unterliegen müssen.

 Mehr Informationen zu den Gefahren der Neuen Technologien: https://www.testbiotech.org/gentechnik-grenzen


Schluss mit Gentechnik wider Willen!

Egal, ob es um das Osterei geht, Fleisch oder Milch - bei tierischen Produkten erfahren Sie als VerbraucherIn nicht, ob die Tiere mit genmanipulierten Futterpflanzen gefüttert wurden.

Machen Sie jetzt bei unserer E-Mail-Aktion mit und fordern Sie die EU-Kommissare für Umwelt, Land­wirtschaft und Gesund­heit auf, für eine klare Kennzeichnung von Gentechnik zu sorgen!



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