Nach Angaben von Greenpeace wurde in Futtermittelproben von Landliebe-Milchlieferanten gentechnisch manipuliertes Soja nachgewiesen. Greenpeace bezieht sich auf Analyseergebnisse "eines international renommierten Labors". In zwei von fünf Proben seien Gen-Soja über dem Kennzeichnungsgrenzwert von 0,9 Prozent festgestellt worden. In einem Fall habe der Sojaanteil des Futters sogar zu 100 Prozent aus Gen-Soja bestanden. "Dabei vermittelt das Image der Marke Landliebe eine besonders naturnahe und traditonelle…

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Für praktikable und klare Lösungen beim Einsatz von "grüner Gentechnik" hat sich Udo Folgart, Präsident des Landes-Bauernverbandes, am Donnerstag am Rande des Kreis-Bauerntages in Tauche (Oder-Spree) ausgesprochen.Schädlingsresistenter Bt-Mais (Genmais) wird in diesem Jahr in Brandenburg wahrscheinlich auf knapp 1000 Hektar angebaut, das sind etwa 0,1 Prozent der Ackerfläche. Die Tendenz ist jedoch steigend.

Märkische Oderzeitung

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Argentiniens Landwirtschaft boomt. Die gutlaufende Weltkonjunktur und die Tatsache, daß es in Asien einige hundert Millionen Menschen zusätzlich zu bescheidenem Wohlstand gebracht haben, treiben Nachfrage und Weltmarktpreise für Nahrungsmittel in die Höhe. Ideale Bedingungen also für das Pampaland, das 37 Millionen Menschen beherbergt aber 300 Millionen ernähren kann. Das große Geschäft heißt Soja. 40 Millionen Tonnen exportiert Argentinien derzeit jährlich, so viel wie nie zuvor und zudem zu Rekordpreisen.

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In Frankreich tobt zur Zeit eine heftige Auseinandersetzung um ein Gentechnikgesetz, mit dem die französische Regierung die EU-Freisetzungsrichtlinie mit großer Verspätung umsetzen will.Kern des Entwurfs ist ein Haftungsfonds, in den alle Gentech-Landwirte einzahlen sollen. Die Saatgutkonzerne bleiben dabei außen vor. Ab einem GVO-Anteil von 0,9 Prozent werden gentechnikfrei wirtschaftende Landwirte aus diesem Haftungsfonds entschädigt. Der hohe Grenzwert öffne der schleichenden Verbreitung von Gen-Pflanzen…

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Die Greenpeace Gruppe Fulda protestierte gestern auf dem Universitätsplatz in Fulda gegen das ungelöste Problem von Landliebe- und Weihenstephan-Molkereiprodukten, deren Milch mit Hilfe von genmanipuliertem Soja- und Mais-Futter hergestellt wird. Mit einem übermannshohem Landliebe-Joghurtglas und einer Weihenstephan-Milchflasche wiesen die Umweltschützer darauf hin, dass der Einsatz von Gen-Futter mit dem Idyll nicht zusammen passt, das die Marken in ihrer Werbung zeigen.

Osthessen News

AKTION Greenpeace…

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Die Märka hat angekündigt, auch im Jahr 2006 gentechnischveränderte und konventionelle Körnermaispartien nach diesemAbnahmesystem zu erfassen. Dabei wird konventionell wirtschaftenden,benachbarten Landwirten die Abnahme ihrer Körnermaisernte zum jeweilsaktuellen Marktpreis und unbesehen des tatsächlichen GVO-Anteilsangeboten. Einzige Vorraussetzung: Landwirte, die gentechnischveränderten Mais anbauen, müssen sich an Regeln der "Guten fachlichenPraxis halten", die u.a. einem 20 Meter Trennstreifen…

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Beim bundesweiten "Aktionstag für die gentechnikfreie Landwirtschaft" am 3. März werden Landwirte, Umweltschützer und Verbraucher Seite an Seite ihrem Ärger über die einseitig an wirtschaftlichen Interessen von Industrieunternehmen ausgerichtete Politik Luft machen. Bioland wird auf den Demonstrationen, Kundgebungen und Aktionen in den Regionen Stellung gegen Gentechnik beziehen: Schlepperdemos in zahlreichen deut-schen Städten sorgen für die nötige Geräuschkulisse. Symbolisch werden an vielen Orten gelbe…

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Die ödp hat beim Politischen Aschermittwoch die CSU zum Verzicht auf Gentechnik in der Landwirtschaft aufgerufen. "Während in Österreich die Politiker Landwirten raten, die Finger von genveränderten Organismen zu lassen, öffnet die CSU der unkontrollierbaren Ausbreitung durch Aussaat auf Staatsgütern Tür und Tor", sagte Bayerns ödp-Chef Bernhard Suttner beim Politischen Aschermittwoch im Passauer Peschl-Keller. Auch vielen Wählern der CSU sei dieser Kurs nicht recht.

Passauer Neue Nachrichten

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Gentechnikfreie Regionen und WERT-bewusste Einkaufsentscheidungen sind wesentlicheVoraussetzungen für eine eigenständige und zukunftsfähige Landwirtschaft, den Erhalt derbiologischen Vielfalt und standortgerechten Saatgutes. Sie sind aber auch wesentliche Marktfaktorenfür das Angebot von gesunden Lebensmitteln und für das Gelingen einer echten regionalenWertschöpfung.Angesichts des starken Drucks der Gentechnik-Konzerne auf den Saatgutmarkt und den aktuellenEntwicklungen auf europäischer Ebene sind jetzt…

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Aktion

Über 50.000 Tüten mit Maissamen hat die "Interessengemeinschaft für gentechnikfreie Saatgutarbeit" nach eigenen Angaben schon verschickt - an Hobbygärtner. "Wir sind sehr zufrieden", sagt Saskia Dellwing von der Interessengemeinschaft. "Bantam-Mais" heißt die Aktion, die seit Jahresanfang läuft: Möglichst viele Menschen sollen eigenen Mais anbauen - gentechnikfrei.Laut Gesetz stehen jedem Maisbauer Informationen und Schutz zu, um den eigenen Maisbestand beispielsweise vor gentechnisch veränderten Pollen…

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Das Büro für Technikfolgenabschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB) hat eine umfassende Studie zu "gentechnisch veränderten Pflanzen der zweiten und dritten Generation" vorgelegt. Der Bericht zieht ein eher nüchternes Fazit. Nur bei wenigen der neuen gv-Pflanzen ist in naher Zukunft mit einer kommerziellen Nutzung zu rechnen.Zudem biete die Wissenschaft und Technik kein System, das im Freiland angebaute Kulturen von GVO- und Nicht-GVO-Sorten vollkommen beeinflussungsfrei nebeneinander existieren lässt, so…

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Nach Staatsschutz-Verhör des Imkerpräsidenten will der Umweltsprecher der SPD-Landtagasfraktion, Herbert Müller, herausfinden, ob in Bayern auch andere Personen, Verbände und Institutionen, die der Gentechnik kritisch gegenüberstehen, vom Staatsschutz beobachtet wurden oder werden. Müller nennt beispielsweise den Bund Naturschutz, den Landesbund für Vogelschutz, den Tierschutzbund, die katholische und evangelische Kirche, die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft, den Hobbyimkerbund und…

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Gentechnik und die einseitige Förderung durch die Landesregierung sowie Subventionen und Direktzahlungen nach unzureichenden Kriterien gehörten zu den Schwerpunkten der Frühjahrstagung der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL) im Parkhotel "Grüner Jäger"."Die Landesregierung ist eifrigster Helfer der Gentechnik", erklärte Georg Janßen, ABL-Bundesgeschäftsführer. Grund für den Unmut ist die einseitigen Bewilligung von Fördermitteln in Höhe von 600.000 Euro für die Genforschung. Und dabei würden…

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Agrarlandesrat Hans Seitinger (ÖVP) hat der Landesregierung einen neuen Entwurf eines Gentechnik-Vorsorgegesetzes vorgelegt. Dieser wurde als Auflage angenommen und soll in einer der nächsten Sitzungen beschlossen werden.

ORF

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Helmut Schönberger, der Fraktionsvorsitzende der Kreistagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen, kritisiert die Haltung des Kreisbauernverbands zur Gentechnik in der Lebensmittelproduktion. "Dass der Vorsitzende Lothar Rödel sich noch immer so positiv dazu äußert, ist sehr bedauerlich."Schönberger selbst, der auf der Bioland-Hofgemeinschaft Rönshausen lebt und arbeitet, sei die Möglichkeit verwehrt worden, bei der Jahreshauptversammlung des Kreisbauernverbands seinen eigenen, von Rödels Position abweichenden…

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Er habe mit dem geplanten Anbau von BT-Mais keineswegs Bauchschmerzen, sagte Dr. Eckhard Rexroth, Leiter des Köllitscher Lehr- und Versuchsguts. Nachdem bereits im vergangenen Jahr die Arzberger Agrargenossenschaft den Anbau von gentechnisch verändertem Mais erprobt hat, steigt nunmehr auch die Sächsische Landesanstalt für Landwirtschaft auf diesen Zug auf.

Torgauer Zeitung

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Der NABU-Bezirksverband Donau-Bodensee mit Sitz in Überlingen am See hat anlässlich der bevorstehenden Landtagswahl die ortsansässigen Kandidaten des Wahlkreis 56 Konstanz, das sind die Kandidaten von CDU, SPD; FDP; Bündnis 90/Die Grünen und WASG, zu sechs zentralen Themenfelder aus dem Bereich Umwelt- und Natur befragt. Auch zur ihrer Haltung bezüglich gentechnikfreie Landwirtschaft und biologische Vielfalt.

NABU Bodensee

AKTION: Fragen Sie auch Ihren Kandidaten!

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Der Gemeinderat der Stadt Rheinstetten hat jüngst mit 16 von 27 Stimmen dem Antrag der kleinen Fraktion der Grünen zugestimmt, sich den Zielen und den Aktivitäten des Aktionsbündnisses "Gentechnikfreie Region Mittlerer Oberrhein" anzuschließen. In "einer hitzig geführten Debatte", so beschreibt es Oberbürgermeister Gerhard Dietz (SPD), stimmten für den Antrag auch vier von 13 CDU-, dazu acht von neun SPD-Räten. Zudem beabsichtigt die an Rheinauen und Rheintalebene angrenzende Flächengemeinde Rheinstetten,…

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Nicht nur für die Grünen im Land, sondern auch für zahlreiche Verbraucher ist der Einsatz von Gentechnik bei Lebensmitteln eine Horrorvorstellung. Im Nußbaumer Gemeindehaus referierten Friedrich Wilhelm zu Baringdorf (Grüne EU) und die Grünen-Landtagsabgeordnete Elke Kiltz über dieses Thema."Gentechnik auf Acker und Teller" - das lehnen die Grünen ab und fragen, ob man überhaupt gentechnische Veränderungen an Pflanzen und Nahrungsmitteln braucht. Baringdorf ließ keinen Zweifel daran, dass aus seiner und der…

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"Keine Gentechnik auf dem Acker und auf dem Teller!" So lautet das Motto eines bundesweiten Aktionstages für die gentechnikfreie Landwirtschaft am kommenden Samstag. Bundesweit haben Kritiker zu Demonstrationen und Aktionen aufgerufen. In Baden-Württemberg gibt es zum Beispiel den "Pollenflug bunter Luftballons, im brandenburgischen Eberswalde wird eine Treckerdemo vor den Märka Futtermittelwerken protestieren. Und in Bremen wird ein "genkritischer Film" gezeigt.

die tageszeitung

Passauer Neue Presse:…

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