Die TIBO Landwirtschafts GmbH Neutrebbin arbeitet seit 15 Jahren mit der Firma Pioneer, einer der führenden Pflanzenzüchter weltweit, zusammen. Jetzt sollen neue gentechnisch veränderte Sorten ins Feld gestellt werden. Während der jüngsten Gemeindevertretersitzung stellte die Firma das Ansinnen vor.

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Zu einem Vortrag zum Thema Gentechnik hatte der Grünen-Kreisverband Kulmbach in den Gasthof Geuther eingeladen. „In der Lebensmitteltechnik wird diese Thematik seit Jahren heftig diskutiert. Bio-Landbau wird bei Zulassung der Gentechnik in absehbarer Zeit sicher nicht mehr möglich sein“, sagte eingangs Dr. Alexander Philipp.

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Die vom 29. Dezember 2006 bis 29. Januar 2007 in der Stadtverwaltung Nerchau ausliegenden Unterlagen zum Antrag der BASF Plant Science auf Erteilung einer Genehmigung für die Freisetzung gentechnisch veränderter Kartoffelpflanzen sind teilweise in Englisch abgefasst. Aufgrund dieses Verfahrensmangels fordert die Linkspartei.PDS den sofortigen Abbruch des Genehmigungsverfahrens.

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Geht es nach dem Wunsch des „Vereins zur Wirtschaftsförderung in Fischbachtal“, dann wird das gesamte Gemeindegebiet eine gentechnikfreie Zone. Der Verein hat einen Antrag entsprechenden Inhalts an die Gemeinde gestellt, die Verwaltung diesen mit weiteren Unterlagen als Vorlage für die heutige Sitzung der Gemeindevertretung aufbereitet.

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In Endingen am Kaiserstuhl ist in den Jahren 2000 und 2002 Genmais angebaut worden. Das hat die Anfrage der Kreistagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen an den Emmendinger Landrat Hanna Hurth ergeben. Auf einer Fläche von 100 Quadratmetern habe es heimliche Genmaisversuche gegeben. Im Jahr 2001 hatte das Landwirtschaftsministerium dem BUND Nördlicher Kaiserstuhl mitgeteilt, dass in Endingen kein Versuch mit gentechnisch verändertem Mais stattfindet.

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Der Streit um den geplanten Anbau von Genmais im nordhessischen Niedermöllrich spitzt sich zu. Grüne und SPD warfen der CDU-Landesregierung am Freitag nach einer Sondersitzung des Landtags- Umweltausschusses vor, Schäden für die Region in Kauf zu nehmen und sich über die Ablehnung vor Ort hinweg zu setzen.

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In diesem Jahr ist in der Oberpfalz wohl kein Einsatz von Gentechnik in der Landwirtschaft geplant. Das teilte die Grünen Landtagsabgeordnete Maria Scharfenberg mit.

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„Damit sind wir der Schaffung einer gentechnikfreien Region Hennef ein gutes Stück näher gekommen“, zeigt sich Grünen-Sprecher Christian Gunkel zufrieden mit dem einstimmigen Beschluss des Umweltausschusses gegen den Anbau und die Freisetzung gentechnisch veränderter Organismen auf kommunalen Flächen. Bei Neuverpachtungen und der Verlängerung von Pachten werden die Pächter zum Verzicht verpflichtet.

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Die Pläne des US-Konzerns Monsanto zum Anbau von Genmais im nordhessischen Niedermöllrich kommen vor den Umweltausschuss des Landtages. Die Grünen hätten für diesen Freitag eine Sondersitzung beantragt, sagt der Abgeordnete Martin Häusling in Wiesbaden. Der Landrat des Schwalm-Eder-Kreises, Martin Neupärtl (SPD), zeigt sich "überrascht und verärgert" wegen der Monsanto-Pläne.

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Die AGUS-Markgräflerland hatte Ende vergangenen Jahres mit einem Brief an das baden-württembergische Landwirtschaftsministerium gegen den geheimen Anbau von gentechnisch verändertem Mais zu Sortenprüfungszwecken von 1998 bis 2004 in Buggingen protestiert. Inzwischen hat das Ministerium geantwortet und bestätigt, dass von 1998 bis 2000 in Buggingen von einer vom Bundessortenamt beauftragten ansässigen Züchterfirma insgesamt 10,40 Ar gentechnisch veränderter Mais angebaut wurde.

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Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen in Brandenburg geplant – Das „Aktionsbündnis für eine gentechnikfreie Landwirtschaft in Berlin und Brandenburg“ warnt vor der Ausbreitung der Gentechnik in der Landwirtschaft

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Schwalm-Eder - Der SPD-Unterbezirk Schwalm-Eder spricht sich eindeutig gegen den geplanten Freilandversuch mit genverändertem Mais auf einem Feld in Wabern-Niedermöllrich aus, erklärt der SPD-Unterbezirksvorsitzende und MdL Günter Rudolph. Auf einer Fläche von rund 13 Hektar soll noch im Frühjahr 2007 mit der Aussaat begonnen werden. Gegen einen großflächigen Versuch mit gentechnisch veränderten Mais haben sich viele betroffenen Personen und Verbände ausgesprochen.

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Damit hatte niemand gerechnet: Trotz der kurzen Vorbereitungszeit kamen über 500 Menschen am Samstag nach Wabern, um gegen den Anbau von genetisch verändertem Mais zu demonstrieren. Mit Transparenten, riesigen Schleppern und in Verkleidungen machten sie ihre Ablehnung deutlich.

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"Es ist unglaublich, dass die Landesregierung auf ihren landeseigenen Flächen den Anbau von gentechnisch verändertem Mais (GVO-Mais) zulässt. Wir fordern Umweltminister Wilhelm Dietzel auf, dies sofort für alle Landesflächen zu untersagen", sagt Martin Häusling, agrarpolitischer Sprecher der Landtagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN.

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Mit einem großflächigen Freilandversuch soll die Gentechnik in der Prignitz Einzug halten. Der in Ludwigshafen ansässige Chemiekonzern BASF hat die Freisetzung von gentechnisch veränderten Kartoffeln beantragt. Der größte der drei Standorte ist laut einer öffentlichen Bekanntmachung Sükow bei Perleberg. Auf 79,4 Hektar sollen hier ab April gentechnisch veränderte Kartoffeln angebaut werden. Derselbe Antrag richtet sich noch auf zwei wesentlich kleinere Flächen in Bütow und Zepkow (Mecklenburg-Vorpommern).

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"Ein wichtiges Zeichen" setzte die Stadt Walldorf mit ihrem Beitritt zum Bündnis für eine gentechnikfreie Region, findet die Karlsruher Grünen-Bundestagsabgeordnete Sylvia Kotting-Uhl. Sie hoffe, heißt es in einer Pressemitteilung der Politikerin, dass andere Gemeinden im Land diesem Beispiel folgen würden.

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Erdbeeren und Fische haben mehr gemeinsam als man denkt. Genauso Schneeglöckchen und Kartoffeln, sowie Bakterien und Mais. Sie alle haben Gene. Und Sie können die Gene miteinander verrühren und vermischen. Das zumindest tun Gentechniker in der Lebensmittelindustrie. Den menschgemachten Mix lehnen in Deutschland die meisten Verbraucher allerdings ab. Angebaut werden „gentechnisch veränderte Lebensmittel“ trotzdem: Nun auch im Leipziger Umland – in Bad Düben. Elisabeth Weise war für uns dort.

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Acht Personen standen Donnerstag, den 11.01.2007 in Zehdenick (Mark) wegen einer Feldbefreiung vor Gericht, begleitet von hoher Polizei- und Medienpräsenz und augenscheinlich auch militanten Vorfeldaktionen in der Stadt und am Gericht. Der Weg zum Gericht war eigentlich schon für sich allein genommen ein Genuss. Menschen, die am Morgen des 11.01.2007 mit Zug anreisten, trafen schon am Bahnhof Zehdenick auf die Ergebnisse nächtlicher Aktionen

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Die Polizei kam mit 300 Beamten. Reiter- und Hundestaffeln sicherten das Gelände, ein Helikopter kreiste über dem Feld. Die Stimmung an diesem letzten Sonntag im Juli war alles andere als entspannt: Rund 80 Aktivisten waren nach Zehdenick im Norden Berlins gekommen, um in einer „Feldbefreiung“ gentechnisch veränderte Maispflanzen auszureißen. „Wir wollen keine Gentechnik“, sagt Michael Grolm. Der Berufsimker von der Initiative "Gendreck-weg" wird sich an diesem Donnerstag vor dem Landgericht Neuruppin…

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'Wir sind empört über die Pläne des Agrarkonzerns Monsanto, in Nordhessen ein auf Dauer angelegtes riesiges Forschungs- und Freisetzungszentrum für gentechnisch veränderte Pflanzen anzulegen. Versuche mit gentechnisch verändertem Mais auf einer Fläche von 2000 qm sollen bereits im Frühjahr 2007 beginnen. Der Konzern kann sich auf intensiven Widerstand in der Region gefasst machen', kündigt Martin Häusling, agrarpolitischer Sprecher der Landtagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, an. Bereits gestern gab es…

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