Vor zehn Jahren, am 27. Januar 1997 wurde in der EU erstmals eine Kennzeichnungs- und Zulassungspflicht für gentechnisch veränderte Lebensmittel beschlossen. Bis heute ist davon beim Einkauf wenig zu spüren.

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Fast fünf Jahre lang hat die bayerische Staatsregierung mit einem Aufwand von rund 2,3 Millionen Euro verschiedene Einrichtungen danach forschen lassen, was passiert, wenn gentechnisch veränderte Pflanzen über den Freilandanbau in die Umwelt gelangen. Das Ergebnis: Niemand weiß ganz genau, wie weit der Pollenflug trägt und so auch landwirtschaftliche Flächen mit konventionellem Anbau beeinflusst.

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Scharfes Geschütz gegen Bundeslandwirtschaftsminister Horst Seehofer (CSU) hat die Fraktionschefin der Grünen im Bundestag, Renate Künast, wegen der geplanten Novelle des Gentechnikgesetzes aufgefahren: „Herr Seehofer soll die Finger davon lassen und das Vorhaben stoppen."

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Anlässlich des Tages des Ökologischen Landbaus (26. Januar 2007) auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin fordert Naturland die Bundeskanzlerin Angela Merkel auf, die Wachstumsbranche Bio nicht weiter mit ihren Plänen zur Agro-Gentechnik zu gefährden und stattdessen das Potential des Bio-Marktes für Deutschland nutzen. „Die Verbraucher räumen die Bio-Theken leer, aber Angela Merkel will ihnen Gen-Food servieren."

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„Damit sind wir der Schaffung einer gentechnikfreien Region Hennef ein gutes Stück näher gekommen“, zeigt sich Grünen-Sprecher Christian Gunkel zufrieden mit dem einstimmigen Beschluss des Umweltausschusses gegen den Anbau und die Freisetzung gentechnisch veränderter Organismen auf kommunalen Flächen. Bei Neuverpachtungen und der Verlängerung von Pachten werden die Pächter zum Verzicht verpflichtet.

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Die Pläne des US-Konzerns Monsanto zum Anbau von Genmais im nordhessischen Niedermöllrich kommen vor den Umweltausschuss des Landtages. Die Grünen hätten für diesen Freitag eine Sondersitzung beantragt, sagt der Abgeordnete Martin Häusling in Wiesbaden. Der Landrat des Schwalm-Eder-Kreises, Martin Neupärtl (SPD), zeigt sich "überrascht und verärgert" wegen der Monsanto-Pläne.

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Die AGUS-Markgräflerland hatte Ende vergangenen Jahres mit einem Brief an das baden-württembergische Landwirtschaftsministerium gegen den geheimen Anbau von gentechnisch verändertem Mais zu Sortenprüfungszwecken von 1998 bis 2004 in Buggingen protestiert. Inzwischen hat das Ministerium geantwortet und bestätigt, dass von 1998 bis 2000 in Buggingen von einer vom Bundessortenamt beauftragten ansässigen Züchterfirma insgesamt 10,40 Ar gentechnisch veränderter Mais angebaut wurde.

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Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen in Brandenburg geplant – Das „Aktionsbündnis für eine gentechnikfreie Landwirtschaft in Berlin und Brandenburg“ warnt vor der Ausbreitung der Gentechnik in der Landwirtschaft

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Seit Jahren versucht das Land Oberösterreich, bei der EU-Kommission durchzusetzen, dass in unserem Bundesland kein gentechnisch verändertes Saatgut ausgebracht werden darf. Heute entscheidet der Europäische Gerichtshof, ob die Sache neuerlich begutachtet werden muss, oder ob Oberösterreichs Klage endgültig abgewiesen wird.

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Schwalm-Eder - Der SPD-Unterbezirk Schwalm-Eder spricht sich eindeutig gegen den geplanten Freilandversuch mit genverändertem Mais auf einem Feld in Wabern-Niedermöllrich aus, erklärt der SPD-Unterbezirksvorsitzende und MdL Günter Rudolph. Auf einer Fläche von rund 13 Hektar soll noch im Frühjahr 2007 mit der Aussaat begonnen werden. Gegen einen großflächigen Versuch mit gentechnisch veränderten Mais haben sich viele betroffenen Personen und Verbände ausgesprochen.

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Gentechnik ist ein kontrovers diskutiertes Thema bei der Grünen Woche in Berlin. Der Deutsche Bauernverband distanziert sich dabei deutlich von der Grünen Gentechnik. Bundeskanzlerin Angela Merkel kritisierte dagegen die deutsche Haltung zur Gentechnik im Ackerbau.

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Lebensmittel aus gentechnisch veränderten Organismen (GVO) - für die deutschen Verbraucher kommt das nicht in die Einkaufstüte. Erfahrungen der Assoziation ökologischer Lebensmittel Hersteller (AoeL) beweisen ganz deutlich: Verbraucher lehnen solche Nahrungsmittel ab. Die AoeL fordert daher von Minister Seehofer, dass außerhalb von vollständig kontrollierten Systemen der Anbau und jegliche Nutzung von GVO verboten oder für mindestens zehn Jahre per Gesetz vollständig aufgeschoben wird.

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Die SPD im Bundestag verlangt Änderungen an den Gentechnikplänen von Agrarminister Horst Seehofer und spricht sich für verbindliche gentechnikfreie Zonen aus. Dann könnten nicht mehr teure Tests von Bauern zum Nachweis der Gentechnikfreiheit verlangt werden, sagte der stellvertretende SPD-Fraktionschef Ulrich Kelber.

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Damit hatte niemand gerechnet: Trotz der kurzen Vorbereitungszeit kamen über 500 Menschen am Samstag nach Wabern, um gegen den Anbau von genetisch verändertem Mais zu demonstrieren. Mit Transparenten, riesigen Schleppern und in Verkleidungen machten sie ihre Ablehnung deutlich.

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„Inzwischen erklären 27000 Landwirte in 100 Regionen Deutschlands mit insgesamt 900000 Hektar Fläche, dass sie garantiert gentechnikfrei wirtschaften“, sagte Annemarie Volling von der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL) heute vor Beginn der Grünen Woche in Berlin.

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Der Verein Mellifera, Vereinigung für wesensgemäße Bienenhaltung, klagt gegen den Anbau der Gen-Maissorte MON 810 in Deutschland. Unterstützt werden die Imker dabei vom Demeterbund, der Assoziation ökologischer Lebensmittelhersteller und dem Berufs- und Erwerbsimkerbund.

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"Es ist unglaublich, dass die Landesregierung auf ihren landeseigenen Flächen den Anbau von gentechnisch verändertem Mais (GVO-Mais) zulässt. Wir fordern Umweltminister Wilhelm Dietzel auf, dies sofort für alle Landesflächen zu untersagen", sagt Martin Häusling, agrarpolitischer Sprecher der Landtagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN.

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Zu verantwortungsvollem Umgang mit Gentechnik in der Landwirtschaft haben Bauernverbände und Verbraucherorganisationen beim Landkirchentag der Grünen Woche aufgerufen. Die Konsumenten bräuchten mehr Informationen für eine Entscheidung zwischen gentechnisch veränderten und herkömmlich produzierten Lebensmitteln, sagte der Vizepräsident den Deutschen Bauernverbands, Norbert Schindler, in Berlin.

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Der weltweite Anbau von gentechnisch veränderten Pflanzen hat im vergangenen Jahr erstmals die Marke von 100 Mio ha überschritten. Insgesamt seien auf 102 Mio ha

transgene Pflanzen angebaut worden, teilte der "International Service for the Acquisition of Agri-Biotech Applications" (ISAAA) letzte Woche in seinem Jahresbericht für 2006 mit.

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«Nicht alles, was die Gentechnik möglich macht, sollte man tun.», sagte der Vorstandssprecher der KWS Saat AG, Andreas J. Büchting, bei den «Aachener Wirtschaftsgesprächen» des Fördervereins der Wirtschaftswissenschaften der RWTH Aachen. Ihre Grenzen sieht er in der Programmierung von Pflanzen, die Gifte produzieren und im Freien angebaut werden.

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