Eppendorf hat ein Nachweisverfahren für gentechnisch veränderte Organismen (GVOs) entwickelt, das sowohl die derzeit in der EU zugelassenen GVOs nachweist als auch das Vorhandensein nicht zugelassener GVOs sicher prüft.

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Große Hoffnungen setzt der Vorsitzende des Agrarausschusses in die überarbeitete Gesetzvorlage über genetisch modifiziertes Saatgut. "Wenn wir es schaffen, den Text in seiner jetzigen Form im Parlament durchzubekommen, und dann in Brüssel grünes Licht erhalten, können wir Luxemburg als ein gentechnikfreies Land betrachten."

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Eine großformatige Anzeige des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit in der Märkischen Oderzeitung hat einige Neutrebbiner verunsichert: "Warum werden in der Anzeige Feldversuche mit gentechnisch verändertem Mais für Neutrebbin angekündigt, wo doch hier bereits seit Jahren solcher Genmais angebaut wird?", fragen sie sich.

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Ein internationales Team von Wissenschaftlern hat Rinder geklont, denen der potenzielle Erreger von BSE fehlt. Bei den Tieren sei das Protein gentechnisch ausgeschaltet worden, das sich bei Rinderwahnsinn krankhaft verändern könne, heißt es in einer Studie, die im Fachmagazin Nature Biotechnology veröffentlicht wurde.

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Die Finanzbuchhalterin Doris Hohmann war seit 1995 Mitglied bei Bündnis 90/Die Grünen. Seit 2002 arbeitete sie im Kreisvorstand, zuletzt als Schatzmeisterin. Zudem engagierte sie sich in Friedrichsdorf als Stadtverordnete. Seit der jüngsten Kommunalwahl hatte sie das Amt der stellvertretenden Stadtverordnetenvorsteherin inne. Inhaltlich setzte sich Doris Hohmann besonders für eine naturnahe und gentechnikfreie Landwirtschaft und den Einsatz erneuerbarer Energien ein.

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Bayerns größter Umweltverband zieht trotz einiger Rückschläge eine positive "grüne" Bilanz: Zahlreiche Landschaften seien gerettet worden. Die Proteste gegen Gentechnik in der Landwirtschaft hätten gewirkt. Neue Wege des Energiesparens wären beschritten worden. Und erfreulicherweise hätten die Menschen wieder mehr Umweltbewusstsein entwickelt, betonte BN-Vorsitzender Hubert Weiger. Das 170 000. Mitglied, das sich der BN zum Jahresende erhofft, ist deshalb mehr als nur ein Rekord in der Verbandsgeschichte.

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Käse besitzt eine ureigene Natürlichkeit und für diese setzt sich das Unternehmen ein. Die hauseigene Produktionskette ist frei von GVO-Rohstoffen, doch damit gibt man sich bei Baer nicht zufrieden. Der Weichkäsehersteller engagiert sich aktiv für die Sicherstellung von gentechnikfreiem Saatgut und fördert den Dialog zur öffentlichen Bewusstseinsbildung. Damit er diese nicht ganz einfachen Ziele besser verfolgen kann, hat er einen "Fonds für gentechnikfreie Landwirtschaft" ins Leben gerufen.

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Im Land Brandenburg werden nach Einschätzung von Agrar- und Umweltminister Dietmar Woidke (SPD) 2007 weniger gentechnisch veränderte Pflanzen angebaut als in den Vorjahren. Die Fläche werde sicherlich nicht mehr steigen, sondern zurückgehen. "Die Landwirte sagen teilweise, die Erwartungen an die Erträge sind nicht erfüllt worden", sagte der Minister.

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Koexistenz funktioniert nur auf der Grundlage von gegenseitigem Vertrauen und von Toleranz. Beides setzt Transparenz voraus. Ergebnisse des unter der Federführung der Bundesforschungsanstalt für Landwirtschaft (FAL) in Braunschweig konzipierten Versuches für Forchheim liegen vor.

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Lebensmittelbehörde FDA sieht keinen Unterschied zu konventionellen Fleischprodukten. Verbraucherorganisationen kündigen ihren Widerstand an. In Deutschland gilt eine Vermarktung von geklonten Schweinen und Rindern als unwahrscheinlich.

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Natur-Aktien-Index (NAI) expandiert. Der 1997 gegründete Index gilt als Maßstab für grüne Geldanlagen und zeichnet sich durch konsequente ökologisch-soziale Auswahlkriterien aus. Der Kurs des NAI ist seit Gründung um über 350 % gestiegen.

Der von SECURVITA entwickelte Aktienfonds GreenEffects baut auf diese Erfolge auf und bietet den Anlegern die Garantie, ausschließlich in die Aktien zu investieren, die die strengen NAI-Auswahlmaßstäbe erfüllen. Damit lässt sich gute Rendite mit gutem Gewissen erzielen:…

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Das Umweltinstitut München hat heute beim Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) Widerspruch gegen die Genehmigung eines Freisetzungsversuchs mit genmanipuliertem Weizen in Gatersleben (Sachsen-Anhalt) eingelegt. Das BVL hatte das Experiment des Instituts für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung (IPK) im November zugelassen, obwohl es eine Kontamination traditioneller Getreidepflanzen in der benachbarten Genbank offensichtlich für möglich hält.

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In den Baumwollfeldern der USA hat sich ein Unkraut breitgemacht, das auf einzelnen Flächen bereits zum Totalverlust der Ernte führte. Palmer amaranth ist ein Unkraut, das zwei bis drei Meter, teilweise noch höher wachsen kann. Es tritt bereits in zehn der 100 Bezirke in North Carolina und in vier von 159 Bezirken Georgias auf. Forscher nehmen an, daß auch Tennessee, South Carolina und Arkansas betroffen sind.

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Die EU-Landwirtschaftsminister haben sich am Mittwochnachmittag in Grundzügen auf eine Regelung des Anbaus und der Kennzeichnung von Bio-Produkten in der EU verständigt. Nachdem das Europaparlament erst Ende Februar zu der Verordnung Stellung nimmt, sind Änderungen nicht ausgeschlossen, vor allem bei der besonders umstrittenen Frage der Grenzwerte für die unabsichtliche Verunreinigung von Bioprodukten mit gentechnisch veränderten Organismen.

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Das gentechnisch manipulierte Schädlingsbekämpfungsmittel «Bt 10» schade der menschlichen Gesundheit und der Umwelt nicht. Doch der Einsatz von nicht registrierten Pestiziden sei illegal, teilte die Behörde Environmental Protection Agency (EPA) am 21. Dezember 2006 mit.

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Als gentechnikfreie Kurstadt kann sich Bad Schwalbach jetzt bezeichnen. Die Landwirte haben sich zu einer freiwilligen Selbstverpflichtung bereit erklärt Noch in der vergangenen Legislaturperiode war ein Antrag der Grünen, Bad Schwalbach zur gentechnikfreien Stadt zu erklären, von der damaligen Koalitionsmehrheit abgelehnt worden.

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Mehr als ein Dutzend Klagen von Farmern aus drei US-Bundesstaaten gegen den Bayer-Teilkonzern Bayer CropScience AG werden zusammengefasst und vor einem Gericht in St. Louis verhandelt. Das entschied das Judicial Panel on Multidistrict Litigation - ein Ausschuss, der für die Prüfung gleichgelagerter Zivilrechtsfälle in den USA zuständig ist.

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Nach dem Urteil des Oberlandesgericht (OLG) Köln kann Greenpeace Produkte des Milchkonzerns Müller weiterhin als Gen-Milch bezeichnen. Daran will der Milchriese die Umweltschützer bereits seit Mai 2004 per Gerichtsverfahren hindern, obwohl Müller genmanipulierte Futtermittel an Milchkühe verfüttern lässt. Müller hat bereits zuvor zwei einstweilige Verfügungsverfahren gegen Greenpeace verloren. Heute erging das Urteil der zweiten Instanz im Hauptsacheverfahren. Müller kann noch am obersten deutschen…

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Scharfe Kritik am umfangreichen "Geheimanbau" von gentechnisch verändertem Mais in Niedersachsen in den Jahren 1999 bis 2004 kommt von den Landtagsgrünen. In einer jetzt eingegangenen Antwort der Landesregierung auf eine entsprechende Anfrage des agrarpolitischen Sprechers Hans-Jürgen Klein dokumentiert das Landwirtschaftsministerium etwa 35 über ganz Niedersachsen verteilte Freisetzungsstandorte. "Es ist ein Skandal, dass diese Freilandexperimente durchgeführt wurden, ohne dass die Öffentlichkeit, die…

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Österreich hat erneut eine Zwangszulassung von Genmais in der Alpenrepublik verhindert. Außer Briten, Schweden, Tschechen und Niederländern unterstützen alle anderen EU-Länder den Wunsch Wiens, an seinem Importverbot festhalten zu dürfen.

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