In den nächsten Wochen erfolgt die juristische Aufarbeitung der "freiwilligen Feldbefreiung" in Badingen vor dem Landgericht Neuruppin und dem Amtsgericht Zehdenick. Beide Termine will die Aktionsgemeinschaft "Gendreck weg" nutzen, um auf die Gefahren aufmerksam zu machen, die vom Gen-Mais ausgehen.

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Die ökologische Landwirtschaft wird klein gehalten. Umverteilung zur Förderung der Gentechnik. Ein Gespräch mit Eva Bulling-Schröter

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Das interdisziplinäre Masterstudienangebot "Landwirtschaft und Umwelt" wird an der Fachhochschule Bingen angeboten. Agrar- und Umweltwissenschaften wachsen immer stärker zusammen. Ein Themanschwerpunkt bildet die Gentechnik.

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In Lebusa bei Schlieben im Landkreis Elbe-Elster sind 4 Genmaisfelder mit insgesamt 47 Hektar angemeldet worden. Solch eine Anmeldung muss spätestens 3 Monate vor der Aussaat im Standortregister erfolgen. Es ist zu befürchten, dass es noch zu weiteren Anmeldungen im Laufe der nächsten 2 Monate kommen wird. Doch die Erfahrungen der letzten beiden Jahre zeigen, dass viele Landwirtschaftsunternehmen nach entsprechenden Protesten ihre Anmeldungen wieder zurückziehen.

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Nach Mais, Soja und Raps wollen die Biotechniker auch gentechnisch veränderten Weizen und Gen-Gerste vom Acker ernten. Damit rücken Brot und Bier in den Fokus der grünen Gentechnik.

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Gentechnische Forschung an Pflanzen soll nach dem Willen von Agrarminister Horst Seehofer künftig erleichtert werden – für die Bauern aber gelten weiterhin strenge Haftungsregeln.

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Der Einsatz für einen gentechnikfreien Landkreis Neumarkt wird auch 2007 ein Schwerpunkt der Gruppe Zivil Courage sein. Das erklärte das "Bündnis für einen gentechnikfreien Landkreis Neumarkt" bei einer Pressekonferenz am Mittwochabend im Neumarkter Bürgerhaus. Zivil Courage Neumarkt wurde am 29. März 2006 gegründet und ist ein sehr breites Bündnis mit 40 Unterstützerorganisationen - bäuerlichen Gruppierungen, Naturschutzverbänden, kirchlichen Gruppen, Unternehmen, Verbraucherorganisationen.

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Eppendorf hat ein Nachweisverfahren für gentechnisch veränderte Organismen (GVOs) entwickelt, das sowohl die derzeit in der EU zugelassenen GVOs nachweist als auch das Vorhandensein nicht zugelassener GVOs sicher prüft.

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Große Hoffnungen setzt der Vorsitzende des Agrarausschusses in die überarbeitete Gesetzvorlage über genetisch modifiziertes Saatgut. "Wenn wir es schaffen, den Text in seiner jetzigen Form im Parlament durchzubekommen, und dann in Brüssel grünes Licht erhalten, können wir Luxemburg als ein gentechnikfreies Land betrachten."

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Eine großformatige Anzeige des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit in der Märkischen Oderzeitung hat einige Neutrebbiner verunsichert: "Warum werden in der Anzeige Feldversuche mit gentechnisch verändertem Mais für Neutrebbin angekündigt, wo doch hier bereits seit Jahren solcher Genmais angebaut wird?", fragen sie sich.

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Ein internationales Team von Wissenschaftlern hat Rinder geklont, denen der potenzielle Erreger von BSE fehlt. Bei den Tieren sei das Protein gentechnisch ausgeschaltet worden, das sich bei Rinderwahnsinn krankhaft verändern könne, heißt es in einer Studie, die im Fachmagazin Nature Biotechnology veröffentlicht wurde.

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Die Finanzbuchhalterin Doris Hohmann war seit 1995 Mitglied bei Bündnis 90/Die Grünen. Seit 2002 arbeitete sie im Kreisvorstand, zuletzt als Schatzmeisterin. Zudem engagierte sie sich in Friedrichsdorf als Stadtverordnete. Seit der jüngsten Kommunalwahl hatte sie das Amt der stellvertretenden Stadtverordnetenvorsteherin inne. Inhaltlich setzte sich Doris Hohmann besonders für eine naturnahe und gentechnikfreie Landwirtschaft und den Einsatz erneuerbarer Energien ein.

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Bayerns größter Umweltverband zieht trotz einiger Rückschläge eine positive "grüne" Bilanz: Zahlreiche Landschaften seien gerettet worden. Die Proteste gegen Gentechnik in der Landwirtschaft hätten gewirkt. Neue Wege des Energiesparens wären beschritten worden. Und erfreulicherweise hätten die Menschen wieder mehr Umweltbewusstsein entwickelt, betonte BN-Vorsitzender Hubert Weiger. Das 170 000. Mitglied, das sich der BN zum Jahresende erhofft, ist deshalb mehr als nur ein Rekord in der Verbandsgeschichte.

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Käse besitzt eine ureigene Natürlichkeit und für diese setzt sich das Unternehmen ein. Die hauseigene Produktionskette ist frei von GVO-Rohstoffen, doch damit gibt man sich bei Baer nicht zufrieden. Der Weichkäsehersteller engagiert sich aktiv für die Sicherstellung von gentechnikfreiem Saatgut und fördert den Dialog zur öffentlichen Bewusstseinsbildung. Damit er diese nicht ganz einfachen Ziele besser verfolgen kann, hat er einen "Fonds für gentechnikfreie Landwirtschaft" ins Leben gerufen.

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Im Land Brandenburg werden nach Einschätzung von Agrar- und Umweltminister Dietmar Woidke (SPD) 2007 weniger gentechnisch veränderte Pflanzen angebaut als in den Vorjahren. Die Fläche werde sicherlich nicht mehr steigen, sondern zurückgehen. "Die Landwirte sagen teilweise, die Erwartungen an die Erträge sind nicht erfüllt worden", sagte der Minister.

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Koexistenz funktioniert nur auf der Grundlage von gegenseitigem Vertrauen und von Toleranz. Beides setzt Transparenz voraus. Ergebnisse des unter der Federführung der Bundesforschungsanstalt für Landwirtschaft (FAL) in Braunschweig konzipierten Versuches für Forchheim liegen vor.

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Lebensmittelbehörde FDA sieht keinen Unterschied zu konventionellen Fleischprodukten. Verbraucherorganisationen kündigen ihren Widerstand an. In Deutschland gilt eine Vermarktung von geklonten Schweinen und Rindern als unwahrscheinlich.

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Natur-Aktien-Index (NAI) expandiert. Der 1997 gegründete Index gilt als Maßstab für grüne Geldanlagen und zeichnet sich durch konsequente ökologisch-soziale Auswahlkriterien aus. Der Kurs des NAI ist seit Gründung um über 350 % gestiegen.

Der von SECURVITA entwickelte Aktienfonds GreenEffects baut auf diese Erfolge auf und bietet den Anlegern die Garantie, ausschließlich in die Aktien zu investieren, die die strengen NAI-Auswahlmaßstäbe erfüllen. Damit lässt sich gute Rendite mit gutem Gewissen erzielen:…

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Das Umweltinstitut München hat heute beim Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) Widerspruch gegen die Genehmigung eines Freisetzungsversuchs mit genmanipuliertem Weizen in Gatersleben (Sachsen-Anhalt) eingelegt. Das BVL hatte das Experiment des Instituts für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung (IPK) im November zugelassen, obwohl es eine Kontamination traditioneller Getreidepflanzen in der benachbarten Genbank offensichtlich für möglich hält.

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In den Baumwollfeldern der USA hat sich ein Unkraut breitgemacht, das auf einzelnen Flächen bereits zum Totalverlust der Ernte führte. Palmer amaranth ist ein Unkraut, das zwei bis drei Meter, teilweise noch höher wachsen kann. Es tritt bereits in zehn der 100 Bezirke in North Carolina und in vier von 159 Bezirken Georgias auf. Forscher nehmen an, daß auch Tennessee, South Carolina und Arkansas betroffen sind.

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