Neben Nigeria ist Ghana der zweite westafrikanische Staat, der auf gentechnisch veränderte Augenbohnen setzt. Die erste von drei notwendigen Zulassungen haben die staatlichen Stellen inzwischen
China hat erneut Maislieferungen aus den USA zurückgewiesen, weil sie gentechnisch verunreinigt waren. Dabei gehe es um die Rekordmenge von 120.000 Tonnen, melden die Nachrichtenagentur Reuters und
Das westafrikanische Ghana hat einer gentechnisch veränderten Augenbohne die letzte noch ausstehende Genehmigung für den kommerziellen Anbau erteilt. Auch ansonsten setzt das Land auf
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