Die in diesem Jahr bisher angemeldete Fläche von knapp 4000 Hektar Genmais hat sich im Vergleich zu 2006 fast vervierfacht. Vorreiter sind die Agrarbetriebe in den neuen Bundesländern, auch die in der Lausitz und der Elbe-Elster-Region

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Immer mehr Bürger und Bauern vom Vogelsberg und umliegenden Gemeinden und Städten engagieren sich und gründen gentechnikfreie Regionen. Nach Storndorf ist Anfang Februar in Windhausen die zweite gentechnikfreie Region geschaffen worden und in Schadges sind seit den letzten Tagen ebenfalls über 60 Hektar "gentec-frei".

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Es wurde vergangene Woche in Freiburg gegründet eine "Qualitätsinitiative Lebensmittel ohne Gentechnik am Oberrhein" in Freiburg. Erhard Schul, Berater dieser Initiative, hatte bei der Eröffnung angekündigt, es gehe darum, am Oberrhein große Gebiete von Anbau von genverändertem Mais freizuhalten. Zumindest den Einzugsbereich des Regionalverbandes Südlicher Oberrhein, am besten gleich den gesamten Regierungsbezirk Freiburg.

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Die Nachricht vom Rückzug der Gen-Maisfelder im Landkreis Schweinfurt ist nach Ansicht der ödp „ein großer Teilerfolg“. „Wir freuen uns, dass das breite Bündnis gentechnikkritischer Bauern und Organisationen einen so großen öffentlichen Druck erzeugt hat und nun mehrere Anbauflächen zurückgezogen wurden“, erklärte ödp-Bezirksvorsitzender Steffen Scholz.

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Nicht nur in Bergzow scheiden sich die Geister über Nutzen und Schaden des Anbaus von gentechnisch verändertem Mais. Aktuellen Anlass dafür bietet eine Bekanntmachung, aus der nun auch die breite Öffentlichkeit erfuhr, dass in der Gemarkung 2007 und in den Folgejahren auf einer Fläche von 2 000 Quadratmetern Genmais wachsen könnte.

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Der Verein zur Wirtschaftsförderung Fischbachtal will mit Unterstützung der Gemeinde und der Pfarrgemeinde das Fischbachtal zu einer gentechnikfreien Region machen. Dazu sollen Landwirte und Gastronomen Selbstverpflichtungserklärungen abgeben.

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Anlässlich eines Besuchs von Monsanto-Vertretern beim Bürgermeister der Gemeinde Wabern fand heute, 13.2.07 in Wabern eine weitere spontane Demonstration von ca. 50 Bürgern aus Niedermöllrich und Umgebung statt. Dabei wurde dem Monsanto-Pressesprecher Dr. Thierfelder die beigefügte Resolution überreicht.

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Wegen eines geplanten Versuchs mit gentechnisch verändertem Mais gab es in der Samtgemeinde Scharnebeck bei Lüneburg erhebliche Unruhe. Beabsichtigt war ein Anbau der insektenresistenten Sorte MON 810, in welche von der US-Firma Monsanto die pflanzeneigene Produktion eines Toxins gegen den Schädling Maiszünsler eingebaut worden ist. Die Pläne für den Sortenversuch wurden von der Landwirtschaftskammer Niedersachsen mittlerweile wieder zurückgezogen.

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Der Bund Naturschutz in Bayern (BN) will den Kampf gegen die Gentechnik zu einem Arbeitsschwerpunkt im Jahr 2007 machen. Der Landesvorsitzende Hubert Weiger forderte am Montag die Staatsregierung auf, ihre Forschungspolitik zu überdenken und die Sortenversuche im Freistaat einzustellen.

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Im Kreis soll es kein Versuchsfeld mit gentechnisch verändertem Mais geben. Das hat gestern der Kreistag mit den Stimmen von SPD, FWG, Grünen und Linken beschlossen. CDU und FDP enthielten sich.

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Brandenburgs Agrarminister Dietmar Woidke (SPD) hat vor negativen Auswirkungen der Gentechnik auf die Landwirtschaft gewarnt. Woidke sagte am Sonntag in Potsdam, Brandenburg habe einen Ruf als Land des Naturschutzes, der Naturerhaltung und der Attraktivität seiner Naherholungsgebiete zu verlieren.

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Gen-Detektive der Greenpeace-Gruppe München haben in den letzten Monaten nach Gen-Ölen im Großhandel recherchiert. Die Recherchen haben Großhändler umfasst, die ihre Produkte entweder im Großraum München anbieten oder an Gastwirte im Großraum München liefern. Die Ergebnisse dieser Recherchen werden heute in Form einer Schwarzen Liste öffentlich gemacht.

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Mit einer Informations-Kampagne will die bündnisgrüne Fraktion des Kreistages Potsdam-Mittelmark vor den unkalkulierbaren Risiken für Mensch und Natur warnen, die von gentechnisch veränderten Pflanzen ausgehen. Die Ökopartei will jene Bauern unterstützen, die sich gegen Gentechnik in der Landwirtschaft wehren.

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Über 200 Menschen machten sich am 4.Februar in Unterspiesheim auf, um von der Kirche zu den Feldern zu gehen, wo der Konzern Monsanto dieses Jahr sogenannten Bt-Mais zur Aussaat bringen will. Ca. 2 km entfernt von der Anbaufläche liegen Felder von Biobauern. In Schwebheim haben sich die Bauern zu einer „gentechnikfreien Zone“ zusammengeschlossen

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In der Landesanstalt für Pflanzenschutz Rheinstetten-Forchheim werden seit vergangenen Jahr Genmais-Versuche durchgeführt. Zuletzt waren es Freilandversuche. Die Bürgerinitiative Genmais freies Rheinstetten sowie der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) fordern nun die baden-württembergische Landesregierung auf, eine Fortsetzung dieser Versuche für 2007 zu unterlassen.

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Plattling. Gentechnisch veränderter Mais, kontaminierter Honig, Auskreuzung mit gentechnisch unveränderten Pflanzen - für Helmut Fritsche ein Albtraum, den er nicht hinnehmen will. Mit Imkern, Landwirten und Verbrauchern will der Aholminger etwas gegen den Einzug von gentechnisch veränderten Pflanzen auf Feldern rund im Plattling und Osterhofen unternehmen und diskutierte Vorschläge für eine sachliche Auseinandersetzung seiner Interessengemeinschaft (IG) mit der Grünen Gentechnik.

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Rechtsextreme versuchen zunehmend über Bürgerinitiativen und Protestbewegungen in der Gesellschaft Fuß zu fassen. Jüngstes Beispiel: Die „Gentechnikfreien Region Nebel/Krakow am See“, ein Zusammenschluss ökologischer Landwirte, wird vom NPD-Mitglied Helmut Ernst geführt.

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In Ascha gibt es sie schon länger, in Stallwang ist sie gerade „ausgerufen“ worden: die „gentechnikfreie Zone“. Alle Landwirte bis auf einen, der gerade im Ausland ist, haben eine freiwillige Selbstverpflichtung unterschrieben. Darin legen sie sich darauf fest, künftig von ihrem Händler ein Zertifikat zu verlangen, dass das gekaufte Saatgut nicht gentechnisch verändert ist.

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Landwirte in Oberhavel haben für dieses Jahr rund siebenmal größere Flächen für den Anbau von Genmais angemeldet als 2006. Nach Angaben des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit in Bonn sind 16 Flächen mit einer Gesamtgröße von rund 611 Hektar registriert, auf denen der gentechnisch veränderte Mais der Sorte Monsanto 810 gesät werden soll. Im vergangenen Jahr waren es nur 83 Hektar.

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Er bekam in der Zollernstadt Hechingen viel Szenenapplaus, der neue Bauernverbandspräsident Joachim Rukwied. Doch bei seiner Aussage zur Gentechnik »Anbau nein, Forschung ja«, verfielen die Bauern aus den beiden Landkreisen Tübingen und Zollernalb in eisiges Schweigen. Er habe »damit gerechnet«, für diese Worte keinen Applaus zu bekommen, konterte der groß gewachsene Präsident des Landesbauernverbands am Samstag. Aber er wolle eines »deutlich sagen«: Der Landesverband spreche sich dafür aus, »dass weiterhin…

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