Da der Schutz des Honigs vor Verunreinigung durch Gentechnik nicht gewährleistet

ist, haben sich Imker nun an die Gerichte gewandt. Durch Gerichtsverfahren soll

erreicht werden, dass der Gen-Mais MON 810 nicht mehr angebaut werden darf.

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Einen neuen Negativ-Rekord gibt es bei gentechnischen Verunreinigungen zu vermelden. Im vergangenen Jahr sind weltweit 24 Fälle registriert worden, bei denen Gen-Pflanzen gefunden wurden, wo sie nicht hingehörten. Das sind laut einem neuen Bericht von GeneWatch UK und Greenpeace die meisten Fälle in einem einzigen Jahr seit 1996. Damals begann der kommerzielle Anbau von Gen-Pflanzen. In den letzten zehn Jahren geriet die Gentechnik insgesamt 142-mal außer Kontrolle.

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Auf einem 3000 Quadratmeter großen Feld bei Gerdshagen startet die Monsanto Agrar Deutschland GmbH ab April einen Feldversuch mit gentechnisch verändertem Mais. Bis 2011 soll die Freisetzungsfläche auf maximal 5000 Quadratmeter erhöht werden. Gentechnikgegner stehen in den Startlöchern.

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In Mexiko wird der Mais knapp und die Preise für das Grundnahrungsmittel Tortillas sind kräftig gestiegen. Während die Bevölkerung auf der Straße protestiert, sieht der nationale Bauernverband im Anbau von gentechnisch verändertem Mais die "ultimative Lösung". Doch der ist seit 1998 in Mexiko, dem Land der biologischen Vielfalt für Mais, nicht erlaubt.

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Das dritte Mal in Folge ist die EU-Kommission mit dem Versuch gescheitert, EU-Länder zum Anbau von Gen-Pflanzen zu zwingen. Die Umweltminister der Europäischen Union haben heute den Antrag der Kommission abgelehnt, das nationale Anbauverbot von Gen-Pflanzen in Ungarn aufzuheben.

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Erstmals hat der Bundesgerichtshof in den USA die Zulassung eines Gentech-Getreides durch das US-Landwirtschaftsministerium für nicht rechtens erklärt. Die Richter verkündeten, dass eine genaue Prüfung der Auswirkung des Anbaus auf die Umwelt bei der Zulassung nicht gegeben war.

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Eine neue Studie zur Gentechnik der GfK-Marktforschung vom Dezember kommt zu dem Ergebnis, dass die große Mehrheit der Verbraucher keine gentechnisch veränderten Lebensmittel essen möchte. 74,9 Prozent der Konsumenten lehnen laut der Studie "die Entwicklung und Einführung von gentechnisch veränderten Lebensmitteln generell ab". Nur 6,7 Prozent befürworten diese Praktiken, 18,3 Prozent stehen dem Thema gleichgültig gegenüber.

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Der NABU wendet sich mit juristischen Schritten gegen die geplante Freisetzung von genmanipuliertem Mais in dem Europäischen Vogelschutzgebiet Rhin-Havelluch in Brandenburg. Der US-Konzern Pioneer Hi Bred, ein Tochterunternehmen des weltweit tätigen Chemieunternehmens DuPont, plant Freisetzungen von gentechnisch veränderten Maiskonstrukten an fünf Standorten in Brandenburg und Sachsen, unter anderem in dem EU-Vogelschutzgebiet Rhin-Havelluch.

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Kritiker sehen sich bestätigt: Werden genmanipulierte Tiere und Pflanzen erst einmal gezüchtet und in einem Land der Welt legal verkauft, dauert es nicht lange, bis sie auch in anderen Ländern auftauchen - durchaus auch verbotenerweise. So ist es jetzt dem patentrechtlich geschützten fluoreszierenden Aquarienfisch „Glofish“ der US-amerikanischen Firma Yorktown Technologies aus Austin, Texas, ergangen.

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ROTH - Bei einem Gespräch der Kreisverbände der SPD und des Bund Naturschutz ging es um die Gefahren der «grünen Gentechnik». Dabei wurden die ökologischen Risiken durch Pollenauskreuzung sowie die Gefahren für Verbraucher angesprochen und gentechnikfreie Regionen angeregt.

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Es muss wohl noch viel Überzeugungsarbeit geleistet werden, wenn der Verein zur Wirtschaftsförderung Fischbachtal sein Ziel erreichen will, das idyllische Tal zu einer gentechnikfreien Zone werden zu lassen. Dies wurde bei der Informationsveranstaltung deutlich, zu der der Verein am Samstagnachmittag ins Niedernhäuser Bürgerhaus eingeladen hatte.

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Die in diesem Jahr bisher angemeldete Fläche von knapp 4000 Hektar Genmais hat sich im Vergleich zu 2006 fast vervierfacht. Vorreiter sind die Agrarbetriebe in den neuen Bundesländern, auch die in der Lausitz und der Elbe-Elster-Region

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Immer mehr Bürger und Bauern vom Vogelsberg und umliegenden Gemeinden und Städten engagieren sich und gründen gentechnikfreie Regionen. Nach Storndorf ist Anfang Februar in Windhausen die zweite gentechnikfreie Region geschaffen worden und in Schadges sind seit den letzten Tagen ebenfalls über 60 Hektar "gentec-frei".

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SPD-Parteichef Kurt Beck trat beim dritten Braunschweiger Bauerntag mit Absicht ins Fettnäpfchen, wie er meinte: Beck befürwortete den Einsatz grüner Gentechnik. Doch Beck erhielt starken Beifall von rund 400 Landwirten und Bäuerinnen.

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Mit fast 2.500 Ausstellern aus 80 Ländern und einer Menge Optimismus hat die Biofach, Weltleitmesse für Naturwaren, heute in Nürnberg eröffnet. Glaubwürdigkeit sei für die Biobranche entscheidend, betonte Gerald Herrmann von IFOAM, der internationalen Ökö-Landbauorganisation. Gentechnische Verunreinigungen unterhöhlten diese Glaubwürdigkeit.

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Naturschützer haben zum Kampf gegen die gentechnische Veränderung von Saatgut aufgerufen. Die Vielfalt des Saatgutes sei der Schlüssel der Natur zur Anpassung und zum Überleben, heißt es in einem Manifest der «Internationalen Kommission zur Zukunft der Lebensmittel», das am Donnerstag auf der Weltleitmesse für Bio-Produkte BioFach in Nürnberg vorgestellt wurde.

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Es wurde vergangene Woche in Freiburg gegründet eine "Qualitätsinitiative Lebensmittel ohne Gentechnik am Oberrhein" in Freiburg. Erhard Schul, Berater dieser Initiative, hatte bei der Eröffnung angekündigt, es gehe darum, am Oberrhein große Gebiete von Anbau von genverändertem Mais freizuhalten. Zumindest den Einzugsbereich des Regionalverbandes Südlicher Oberrhein, am besten gleich den gesamten Regierungsbezirk Freiburg.

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Die Nachricht vom Rückzug der Gen-Maisfelder im Landkreis Schweinfurt ist nach Ansicht der ödp „ein großer Teilerfolg“. „Wir freuen uns, dass das breite Bündnis gentechnikkritischer Bauern und Organisationen einen so großen öffentlichen Druck erzeugt hat und nun mehrere Anbauflächen zurückgezogen wurden“, erklärte ödp-Bezirksvorsitzender Steffen Scholz.

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Nicht nur in Bergzow scheiden sich die Geister über Nutzen und Schaden des Anbaus von gentechnisch verändertem Mais. Aktuellen Anlass dafür bietet eine Bekanntmachung, aus der nun auch die breite Öffentlichkeit erfuhr, dass in der Gemarkung 2007 und in den Folgejahren auf einer Fläche von 2 000 Quadratmetern Genmais wachsen könnte.

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Der Verein zur Wirtschaftsförderung Fischbachtal will mit Unterstützung der Gemeinde und der Pfarrgemeinde das Fischbachtal zu einer gentechnikfreien Region machen. Dazu sollen Landwirte und Gastronomen Selbstverpflichtungserklärungen abgeben.

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