Anlässlich eines Besuchs von Monsanto-Vertretern beim Bürgermeister der Gemeinde Wabern fand heute, 13.2.07 in Wabern eine weitere spontane Demonstration von ca. 50 Bürgern aus Niedermöllrich und Umgebung statt. Dabei wurde dem Monsanto-Pressesprecher Dr. Thierfelder die beigefügte Resolution überreicht.

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Das Bundesforschungsministerium und das Land Sachsen-Anhalt fördern die Entwicklung wirkungsloser Pharma-Erbsen durch die ostdeutsche Gentechnikfirma Novoplant mit weit über einer Million Euro Steuergeldern. Dies ergaben Recherchen des Umweltinstituts München. Die genmanipulierten Pflanzen sollen in diesem Jahr in Gatersleben (Sachsen-Anhalt) angebaut werden.

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Wegen eines geplanten Versuchs mit gentechnisch verändertem Mais gab es in der Samtgemeinde Scharnebeck bei Lüneburg erhebliche Unruhe. Beabsichtigt war ein Anbau der insektenresistenten Sorte MON 810, in welche von der US-Firma Monsanto die pflanzeneigene Produktion eines Toxins gegen den Schädling Maiszünsler eingebaut worden ist. Die Pläne für den Sortenversuch wurden von der Landwirtschaftskammer Niedersachsen mittlerweile wieder zurückgezogen.

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Der Bund Naturschutz in Bayern (BN) will den Kampf gegen die Gentechnik zu einem Arbeitsschwerpunkt im Jahr 2007 machen. Der Landesvorsitzende Hubert Weiger forderte am Montag die Staatsregierung auf, ihre Forschungspolitik zu überdenken und die Sortenversuche im Freistaat einzustellen.

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Im Kreis soll es kein Versuchsfeld mit gentechnisch verändertem Mais geben. Das hat gestern der Kreistag mit den Stimmen von SPD, FWG, Grünen und Linken beschlossen. CDU und FDP enthielten sich.

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Brandenburgs Agrarminister Dietmar Woidke (SPD) hat vor negativen Auswirkungen der Gentechnik auf die Landwirtschaft gewarnt. Woidke sagte am Sonntag in Potsdam, Brandenburg habe einen Ruf als Land des Naturschutzes, der Naturerhaltung und der Attraktivität seiner Naherholungsgebiete zu verlieren.

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CSU-Generalsekretär Markus Söder hat Bundesagrarminister Horst Seehofer (CSU) aufgefordert, einen strikteren Kurs bei der grünen Gentechnik einzuschlagen. "Am wichtigsten ist es, die Sicherheitsabstandsgrenzen von Feldern mit Gen-Pflanzen zu erhöhen", sagte Söder der "Berliner Zeitung"

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Gen-Detektive der Greenpeace-Gruppe München haben in den letzten Monaten nach Gen-Ölen im Großhandel recherchiert. Die Recherchen haben Großhändler umfasst, die ihre Produkte entweder im Großraum München anbieten oder an Gastwirte im Großraum München liefern. Die Ergebnisse dieser Recherchen werden heute in Form einer Schwarzen Liste öffentlich gemacht.

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Genau vor einem Jahr bekam Horst Seehofer im Kloster Plankstetten den Zorn der Biobauern hautnah zu spüren. Viele hatten den Landwirtschaftsminister damals in Verdacht, er wolle dem Anbau von Genmais und der grünen Gentechnik überhaupt Tür und Tor öffnen. Nun aber kamen sich beide Seiten ziemlich nahe.

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Der Schweizer Agrarkonzern Syngenta, Basel, setzt im Geschäftsbereich Saatgut künftig auf gentechnisch veränderte (GV-)Maissorten, die zum Beispiel mehrere Resistenzeigenschaften haben oder deren Inhaltsstoffe verändert wurden. Ab 2008 will Syngenta ein komplettes Angebot von Maissorten mit so genannten "Input-Traits" anbieten, die beispielsweise drei Resistenzmerkmale (Triple-Stack-Sorten) kombinieren, teilte das Unternehmen heute anlässlich der Jahresbilanzpressekonferenz in London mit. In diesem Jahr hat…

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Die Redaktion von agrarheute.com wollte wissen, wie die Leser über die Gentechnikforschung in Deutschland denken und initiierte zu diesem Thema zwei voneinander unabhängige Umfragen. Nach 14 Tagen Laufzeit wurden die Ergebnisse ausgewertet. Die Umfragen ergaben eine eindeutig ablehnende Haltung gegenüber einer Erleichterung der Gentechnikforschung in Deutschland.

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Mit einer Informations-Kampagne will die bündnisgrüne Fraktion des Kreistages Potsdam-Mittelmark vor den unkalkulierbaren Risiken für Mensch und Natur warnen, die von gentechnisch veränderten Pflanzen ausgehen. Die Ökopartei will jene Bauern unterstützen, die sich gegen Gentechnik in der Landwirtschaft wehren.

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In Deutschland soll 2007 nach aktuellem Stand auf mehr als 3500 ha Gen-Mais angebaut werden, fast ausschließlich in den ostdeutschen Bundesländern. Das Umweltinstitut München geht davon aus, dass der Anbau genmanipulierter Pflanzen auch 2007 auf Widerstand stoßen und die derzeit vorgesehene Anbaufläche deutlich sinken wird.

Greenpeace veröffentlicht heute eine Deutschlandkarte zu GVO-Mais-Feldern. „Der Anbau von Gen-Mais wird wie in den Vorjahren auch diesmal die Ausnahme sein. Die Landwirte in…

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Gentechnikgegner und Bauernführer José Bové muss für vier Monate ins Gefängnis. Vor drei Jahren hatte Bové ein Feld mit GVO-Mais zerstört. Das französische Kassationsgericht hat das Urteil heute bestätigt. Vor wenigen Tagen hatte Bové seine Kandidatur für die französischen Präsidentschaftswahlen bekannt gegeben. Den Wahlkampf wolle er trotzdem weiterführen.

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Über 200 Menschen machten sich am 4.Februar in Unterspiesheim auf, um von der Kirche zu den Feldern zu gehen, wo der Konzern Monsanto dieses Jahr sogenannten Bt-Mais zur Aussaat bringen will. Ca. 2 km entfernt von der Anbaufläche liegen Felder von Biobauern. In Schwebheim haben sich die Bauern zu einer „gentechnikfreien Zone“ zusammengeschlossen

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Die FDP-Fraktion fordert in einem Gesetzentwurf zur Änderung des Gentechnikgesetzes Planungssicherheit für Landwirte, die genetisch veränderte Pflanzen anbauen wollen.

In dem Entwurf heißt es, diese „Zukunftstechnologie“ solle gestärkt werden, hoch qualifizierte Arbeitsplätze sollten gesichert und neue geschaffen werden.

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In der Landesanstalt für Pflanzenschutz Rheinstetten-Forchheim werden seit vergangenen Jahr Genmais-Versuche durchgeführt. Zuletzt waren es Freilandversuche. Die Bürgerinitiative Genmais freies Rheinstetten sowie der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) fordern nun die baden-württembergische Landesregierung auf, eine Fortsetzung dieser Versuche für 2007 zu unterlassen.

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Plattling. Gentechnisch veränderter Mais, kontaminierter Honig, Auskreuzung mit gentechnisch unveränderten Pflanzen - für Helmut Fritsche ein Albtraum, den er nicht hinnehmen will. Mit Imkern, Landwirten und Verbrauchern will der Aholminger etwas gegen den Einzug von gentechnisch veränderten Pflanzen auf Feldern rund im Plattling und Osterhofen unternehmen und diskutierte Vorschläge für eine sachliche Auseinandersetzung seiner Interessengemeinschaft (IG) mit der Grünen Gentechnik.

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Rechtsextreme versuchen zunehmend über Bürgerinitiativen und Protestbewegungen in der Gesellschaft Fuß zu fassen. Jüngstes Beispiel: Die „Gentechnikfreien Region Nebel/Krakow am See“, ein Zusammenschluss ökologischer Landwirte, wird vom NPD-Mitglied Helmut Ernst geführt.

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In Ascha gibt es sie schon länger, in Stallwang ist sie gerade „ausgerufen“ worden: die „gentechnikfreie Zone“. Alle Landwirte bis auf einen, der gerade im Ausland ist, haben eine freiwillige Selbstverpflichtung unterschrieben. Darin legen sie sich darauf fest, künftig von ihrem Händler ein Zertifikat zu verlangen, dass das gekaufte Saatgut nicht gentechnisch verändert ist.

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