SPD-Parteichef Kurt Beck trat beim dritten Braunschweiger Bauerntag mit Absicht ins Fettnäpfchen, wie er meinte: Beck befürwortete den Einsatz grüner Gentechnik. Doch Beck erhielt starken Beifall von rund 400 Landwirten und Bäuerinnen.

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Mit fast 2.500 Ausstellern aus 80 Ländern und einer Menge Optimismus hat die Biofach, Weltleitmesse für Naturwaren, heute in Nürnberg eröffnet. Glaubwürdigkeit sei für die Biobranche entscheidend, betonte Gerald Herrmann von IFOAM, der internationalen Ökö-Landbauorganisation. Gentechnische Verunreinigungen unterhöhlten diese Glaubwürdigkeit.

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Naturschützer haben zum Kampf gegen die gentechnische Veränderung von Saatgut aufgerufen. Die Vielfalt des Saatgutes sei der Schlüssel der Natur zur Anpassung und zum Überleben, heißt es in einem Manifest der «Internationalen Kommission zur Zukunft der Lebensmittel», das am Donnerstag auf der Weltleitmesse für Bio-Produkte BioFach in Nürnberg vorgestellt wurde.

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Es wurde vergangene Woche in Freiburg gegründet eine "Qualitätsinitiative Lebensmittel ohne Gentechnik am Oberrhein" in Freiburg. Erhard Schul, Berater dieser Initiative, hatte bei der Eröffnung angekündigt, es gehe darum, am Oberrhein große Gebiete von Anbau von genverändertem Mais freizuhalten. Zumindest den Einzugsbereich des Regionalverbandes Südlicher Oberrhein, am besten gleich den gesamten Regierungsbezirk Freiburg.

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Die Nachricht vom Rückzug der Gen-Maisfelder im Landkreis Schweinfurt ist nach Ansicht der ödp „ein großer Teilerfolg“. „Wir freuen uns, dass das breite Bündnis gentechnikkritischer Bauern und Organisationen einen so großen öffentlichen Druck erzeugt hat und nun mehrere Anbauflächen zurückgezogen wurden“, erklärte ödp-Bezirksvorsitzender Steffen Scholz.

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Nicht nur in Bergzow scheiden sich die Geister über Nutzen und Schaden des Anbaus von gentechnisch verändertem Mais. Aktuellen Anlass dafür bietet eine Bekanntmachung, aus der nun auch die breite Öffentlichkeit erfuhr, dass in der Gemarkung 2007 und in den Folgejahren auf einer Fläche von 2 000 Quadratmetern Genmais wachsen könnte.

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Der Verein zur Wirtschaftsförderung Fischbachtal will mit Unterstützung der Gemeinde und der Pfarrgemeinde das Fischbachtal zu einer gentechnikfreien Region machen. Dazu sollen Landwirte und Gastronomen Selbstverpflichtungserklärungen abgeben.

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Anlässlich eines Besuchs von Monsanto-Vertretern beim Bürgermeister der Gemeinde Wabern fand heute, 13.2.07 in Wabern eine weitere spontane Demonstration von ca. 50 Bürgern aus Niedermöllrich und Umgebung statt. Dabei wurde dem Monsanto-Pressesprecher Dr. Thierfelder die beigefügte Resolution überreicht.

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Das Bundesforschungsministerium und das Land Sachsen-Anhalt fördern die Entwicklung wirkungsloser Pharma-Erbsen durch die ostdeutsche Gentechnikfirma Novoplant mit weit über einer Million Euro Steuergeldern. Dies ergaben Recherchen des Umweltinstituts München. Die genmanipulierten Pflanzen sollen in diesem Jahr in Gatersleben (Sachsen-Anhalt) angebaut werden.

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Wegen eines geplanten Versuchs mit gentechnisch verändertem Mais gab es in der Samtgemeinde Scharnebeck bei Lüneburg erhebliche Unruhe. Beabsichtigt war ein Anbau der insektenresistenten Sorte MON 810, in welche von der US-Firma Monsanto die pflanzeneigene Produktion eines Toxins gegen den Schädling Maiszünsler eingebaut worden ist. Die Pläne für den Sortenversuch wurden von der Landwirtschaftskammer Niedersachsen mittlerweile wieder zurückgezogen.

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Der Bund Naturschutz in Bayern (BN) will den Kampf gegen die Gentechnik zu einem Arbeitsschwerpunkt im Jahr 2007 machen. Der Landesvorsitzende Hubert Weiger forderte am Montag die Staatsregierung auf, ihre Forschungspolitik zu überdenken und die Sortenversuche im Freistaat einzustellen.

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Im Kreis soll es kein Versuchsfeld mit gentechnisch verändertem Mais geben. Das hat gestern der Kreistag mit den Stimmen von SPD, FWG, Grünen und Linken beschlossen. CDU und FDP enthielten sich.

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Brandenburgs Agrarminister Dietmar Woidke (SPD) hat vor negativen Auswirkungen der Gentechnik auf die Landwirtschaft gewarnt. Woidke sagte am Sonntag in Potsdam, Brandenburg habe einen Ruf als Land des Naturschutzes, der Naturerhaltung und der Attraktivität seiner Naherholungsgebiete zu verlieren.

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CSU-Generalsekretär Markus Söder hat Bundesagrarminister Horst Seehofer (CSU) aufgefordert, einen strikteren Kurs bei der grünen Gentechnik einzuschlagen. "Am wichtigsten ist es, die Sicherheitsabstandsgrenzen von Feldern mit Gen-Pflanzen zu erhöhen", sagte Söder der "Berliner Zeitung"

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Gen-Detektive der Greenpeace-Gruppe München haben in den letzten Monaten nach Gen-Ölen im Großhandel recherchiert. Die Recherchen haben Großhändler umfasst, die ihre Produkte entweder im Großraum München anbieten oder an Gastwirte im Großraum München liefern. Die Ergebnisse dieser Recherchen werden heute in Form einer Schwarzen Liste öffentlich gemacht.

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Genau vor einem Jahr bekam Horst Seehofer im Kloster Plankstetten den Zorn der Biobauern hautnah zu spüren. Viele hatten den Landwirtschaftsminister damals in Verdacht, er wolle dem Anbau von Genmais und der grünen Gentechnik überhaupt Tür und Tor öffnen. Nun aber kamen sich beide Seiten ziemlich nahe.

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Der Schweizer Agrarkonzern Syngenta, Basel, setzt im Geschäftsbereich Saatgut künftig auf gentechnisch veränderte (GV-)Maissorten, die zum Beispiel mehrere Resistenzeigenschaften haben oder deren Inhaltsstoffe verändert wurden. Ab 2008 will Syngenta ein komplettes Angebot von Maissorten mit so genannten "Input-Traits" anbieten, die beispielsweise drei Resistenzmerkmale (Triple-Stack-Sorten) kombinieren, teilte das Unternehmen heute anlässlich der Jahresbilanzpressekonferenz in London mit. In diesem Jahr hat…

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Die Redaktion von agrarheute.com wollte wissen, wie die Leser über die Gentechnikforschung in Deutschland denken und initiierte zu diesem Thema zwei voneinander unabhängige Umfragen. Nach 14 Tagen Laufzeit wurden die Ergebnisse ausgewertet. Die Umfragen ergaben eine eindeutig ablehnende Haltung gegenüber einer Erleichterung der Gentechnikforschung in Deutschland.

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Mit einer Informations-Kampagne will die bündnisgrüne Fraktion des Kreistages Potsdam-Mittelmark vor den unkalkulierbaren Risiken für Mensch und Natur warnen, die von gentechnisch veränderten Pflanzen ausgehen. Die Ökopartei will jene Bauern unterstützen, die sich gegen Gentechnik in der Landwirtschaft wehren.

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In Deutschland soll 2007 nach aktuellem Stand auf mehr als 3500 ha Gen-Mais angebaut werden, fast ausschließlich in den ostdeutschen Bundesländern. Das Umweltinstitut München geht davon aus, dass der Anbau genmanipulierter Pflanzen auch 2007 auf Widerstand stoßen und die derzeit vorgesehene Anbaufläche deutlich sinken wird.

Greenpeace veröffentlicht heute eine Deutschlandkarte zu GVO-Mais-Feldern. „Der Anbau von Gen-Mais wird wie in den Vorjahren auch diesmal die Ausnahme sein. Die Landwirte in…

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