Ein besonders dickes Päckchen mit Unterschriften und Informationsmaterial zum Thema Agro-Gentechnik erhielt Bundesminister für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz Horst Seehofer. Hauptanliegen der Unterschriftenaktion des AGM ist die Einführung eines Kontrollzeichens "gentechnikfrei erzeugt" nach österreichischem Vorbild, da dieses Label mehr Transparenz bei tierischen Produkten aus konventioneller Erzeugung schaffen kann.

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Das Bienensterben in den USA und die Einbrüche bei den Bienenvölkern in Europa sensibilisierte und beunruhigte die Öffentlichkeit. Mit der Bedrohung rückt die Bedeutung der Bienen in der Landwirtschaft und für die Biodiversität stärker in den Fokus. Der zunehmende Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen (GVO) wird als Faktor für die Bienengesundheit ebenso kontrovers diskutiert wie die Rolle der Bienen für die Koexistenz von Feldern mit und ohne GVO-Anbau. Vor diesem Hintergrund führt der NABU einen…

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Greenpeace Karlsruhe hat heute auf die Online-Aktion für eine gentechnikfreie Landwirtschaft hingewiesen. "Jeder ist dazu aufgerufen, sich zum Schutz der Umwelt und der Verbraucher für ein starkes Gentechnikgesetz einzusetzen." Eine große regionale Beteiligung bedeute auch eine Stärkung des Aktionsbündnis "Gentechnikfreie Region Mittlerer Oberrhein".

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Am Mittwochabend ist Achim Krell in der Groß-Bieberau Bürgerhalle Referent bei der Informationsveranstaltung zum Thema Agro-Gentechnik. Nachdenklich lauschten die rund 200 Besucher mehr als drei Stunden Vorträgen, Fragen und Antworten zu einem komplexen Thema. Informationen lieferte der vom Journalisten Dieter Schieck moderierte Abend zu Hauf, konträre Standpunkte ebenfalls.

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Es darf schon als verblüffend angesehen werden, wie die Attac-Gruppe Rupertiwinkel es bisher immer fertig gebracht hat, den Kurhaussaal in Waging für jede ihrer Veranstaltungen zu füllen. Sicher dürfte das an den Themen liegen, die viele Menschen berühren und auch an den Vortragenden, die die Ziele der Attac-Gruppe unterstützen. Für die kürzlich gehaltene Podiumsdiskussion zum Thema "Auch in Zukunft ohne Agro-Gentechnik" konnte die Attac wieder kompetente und interessante Leute gewinnen, die die Gefahren…

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Vertreter des Bundes für Umwelt und Naturschutz (BUND) und von Bürgerinitiativen haben am Freitag in Schwerin die Sicherheitsmaßnahmen nach Freilandversuchen mit gentechnisch veränderten Kartoffeln kritisiert. Nach der Ernte seien alle Schutzvorkehrungen wie Wachdienst, Zäune und Bewegungsmelder von den Versuchsflächen in den Landkreisen Demmin und Müritz verschwunden, sagte Jürgen Schröder, Sprecher der Bürgerinitiative «Demminer Land -gentechnikfrei».

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Es darf schon als verblüffend angesehen werden, wie die Attac-Gruppe Rupertiwinkel es bisher immer fertig gebracht hat, den Kurhaussaal in Waging für jede ihrer Veranstaltungen zu füllen. Sicher dürfte das an den Themen liegen, die viele Menschen berühren und auch an den Vortragenden, die die Ziele der Attac-Gruppe unterstützen. Für die kürzlich gehaltene Podiumsdiskussion zum Thema 'Auch in Zukunft ohne Agro-Gentechnik' konnte die Attac wieder kompetente und interessante Leute gewinnen, die die Gefahren…

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Demnächst wird darüber entschieden, ob in Deutschland der gentechnikfreie Anbau weiterhin möglich bleibt. 'Der Bund Naturschutz mobilisiert deshalb alle Kräfte', so der BN Landesvorsitzende Hubert Weiger, 'um über zahlreiche Basisinitiativen die örtlichen Bundestagsabgeordneten dafür zu gewinnen, sich klar für eine gentechnikfreie Landwirtschaft zu positionieren'. Bayern ist das führende Land für gentechnikfreie Regionen in Deutschland.

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Anlässlich der Beratungen im Agrarausschuss über die geplante 'ohne Gentechnik'-Kennzeichnung von tierischen Produkten erklärt Ulrike Höfken, Sprecherin für Ernährungspolitik und Verbraucherfragen:

Im Sommer noch kündigte Minister Seehofer genauso wie die SPD an, die veraltete Neuartige Lebensmittelverordnung (NLV) so zu verändern, dass Kundinnen und Kunden künftig bei Produkten wie Milch erkennen können, ob sie von Kühen stammt, die nicht mit gentechnisch veränderten Futtermitteln gefüttert wurden. Das…

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Der Streit dreht sich um ein Prozent der Anbaufläche. 612 Hektar hatten Oberhaveler Landwirte für den Anbau von Genmais angemeldet. So klein diese Flächen vergleichsweise sind, so kontrovers wird die Debatte um die sogenannte Grüne Gentechnik geführt.

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Der Kreistag lehnt die Anwendung von genveränderten Produkten in der hiesigen Landwirtschaft nicht grundsätzlich ab, auch wenn es solche Anbaugebiete derzeit nicht gibt. In einer Debatte zu einem Grünen-Antrag äußerte sich die Mehrheit der Redner aufgeschlossen und zustimmend zur Gentechnik. Nach Ansicht der Bündnisgrünen steht das im Widerspruch zur Meinung der Bevölkerung.

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Schleswig-Holsteins Landwirte müssen eine auch nur geringfügig mit gentechnisch veränderten Organismen verunreinigte Rapsaussaat vernichten. Das hat das Verwaltungsgericht Schleswig nach einer Mitteilung vom Montag in einem Eilverfahren entschieden. Auch im nördlichsten Bundesland war dieses Saatgut im Sommer auf die Felder gelangt.

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Sind unsere Lebensmittel wirklich frei von Gentechnik und geht es ohne die Gentechnik? Dieses Thema erörterten in Alsfeld Politiker, Verbraucherschützer und Wissenschaft während der ersten hessischen Biomesse für Verbraucher, dem "Bio-Marktplatz Hessen", in einer Podiumsdiskussion höchst unterschiedlich. Ein Fazit: Wenn der Verbraucher wie bisher gentechnisch freie Lebensmittel haben will, wird der Markt diese auch liefern.

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Begleitet von einer Flut von Stellungnahmen haben im Deutschen Bundestag offiziell die parlamentarischen Beratungen der Novelle des Gentechnikgesetzes begonnen. Allein die SPD-Fraktion berichtete von rund 30 000 bei ihr eingegangenen E-Mails mit kritischen Äußerungen zu der Gesetzesnovelle. Anlass für Unmut bot vielfach die späte Ansetzung der Ersten Lesung des Gesetzentwurfs um 4 Uhr früh am Freitagmorgen. Die vorgesehenen Reden wurden wie in diesen Fällen üblich zu Protokoll gegeben.

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Heute findet in Neulöwenberg eine Informationsveranstaltung zum Thema "Gentechnik in der Landwirtschaft" statt. Nicht dabei sein wird der Bauernbund Brandenburg, in dem bäuerliche Familienbetriebe zusammengeschlossen sind. Sein Geschäftsführer, Reinhard Jung, bedauert dies sehr. Denn im Gegensatz zum Bauernverband, so Jung, vertrete der Bauernbund eine sehr klare Haltung zum Thema Genmais. Er lehnt ihn ab.

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Keine übertriebenen Emotionen, keine hochschlagenden Wogen des Protests, keine Beschuldigungen und vor allem keine Panik: Das Rundtischgespräch "Gentechnik – Fluch oder Segen" verlief in einer sachlichen und schließlich zum Überdenken anregenden Atmosphäre. Der Heimatverein Wahlsdorf hatte dazu am vergangenen Sonnabend ins Gutshaus im Ort eingeladen.

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Der Monsanto-Konzern stellt den Aktionären steigende Gewinne in Aussicht. Wachstum verspricht sich Monsanto vor allem aus dem Maissaatgutgeschäft. Für Saatgut der Marke Dekalb will das Unternehmen den Marktanteil in den USA von heute 23 Prozent auf 33 Prozent im Jahr 2012 steigern. Weiteres Wachstum erwartet Monsanto aus der Lizenzierung von gentechnisch veränderten Eigenschaften für Mais, Sojabohnen und Baumwolle. Bis zum Jahr 2010 will das Unternehmen für Mais die Sortengeneration „Smart Stax“ mit…

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Die Ostallgäuer Bauern setzen auf ein gentechnikfreies Allgäu. Dies wurde bei einem Vortrag von Vertretern des Bayerischen Bauernverbands (BBV) vor den Ostallgäuer Bürgermeistern deutlich. Freiwillig sollen möglichst alle Bauern erklären, dass sie sowohl auf den Anbau als auch auf die Fütterung genveränderter Pflanzen verzichten. Davon erhoffen sich die Landwirte höhere Preise für Milch und Fleisch sowie positive Effekte für den Tourismus.

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Auf dem Hof von Karl Rehm in Ochsenhausen haben sich am Mittwoch Landwirte aus der Region mit ihrem Kreisobmann Gerhard Glaser getroffen. Über 20 Landwirte haben durch Selbstverpflichtung nun auch in Hattenburg eine gentechnikfreie Zone begründet, unterstützt von den Kirchen und vom Bürgerverein "OX-21". Nach Gutenzell-Hürbel und Mittelbuch-Ummendorf ist dies die dritte gentechnikfreie Zone des Landkreises.

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In einer gemeinsamen Erklärung wenden sich Unternehmen aus der Lebensmittel- und Agrarbranche aus der Region Bodensee/ Allgäu/ Oberschwaben an die Politik auf Bundes-, Landes-, und Kreisebene. Die vorwiegend regionalen, mittelständischen Unternehmen fordern Maßnahmen zur Zukunftssicherung der Erzeuger- und Handelstätigkeit im ländlichen Raum.

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