Campact hatte sich auf die Potsdamer Bundestagsabgeordnete Katherina Reiche (CDU) eingeschossen: 'Gentechnik im Essen per Gesetz – machen Sie mit?' In Potsdam ist dies aus Sicht des Vereinsvorstandes Dr. Günter Metzges Katherina Reiche. Sie zeigte campact allerdings die kalte Schulter, lehnte eine Teilnahme an der Diskussion am Montagabend im Haus der Natur ebenso ab wie eine schriftliche Stellungnahme.

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Die Bundesregierung sieht gesundheitliche Risiken für Schmetterlinge und andere Insekten beim Anbau der Genmaissorte MON 810. Das geht aus der Antwort auf eine Anfrage der FDP hervor. Neuere Studien hätten negative Einflüsse auf Überleben, Lebensdauer und Vermehrung bei den Tieren aufgedeckt, heißt es dort.

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Griechenland hat ein Verbot für gentechnisch veränderte Maissaat des US-Konzerns Monsanto am Dienstag um zwei weitere Jahre verlängert. Darüber hinaus wurde das Verkaufs- und Anbauverbot für die Saatsorte MON810 von 31 auf 51 Varianten ausgedehnt, wie der stellvertretende Landwirtschaftsminister Alexandros Kondos sagte.

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Kurios: Auf Feldern und Äckern wächst Gen-Mais, dessen Aussat eigentlich verboten ist. Wie das geht? Verbraucherminister Horst Seehofer hat die Aussat des umstrittenen Gen-Mais MON810 verboten, nachdem er bereits auf Äckern ausgebracht wurde. Greenpeace klagt nun zusammen mit Imkern und Umweltgruppen das einzig Logische ein: Die Pflanzen müssen noch vor der Blüte vom Feld geholt werden, um die Umwelt - besonders die Honigbienen - zu schützen.

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Die Expertinnen und Experten für Verbraucherschutz und Landwirtschaft der SPD-Fraktionen des Bundes, der Länder und des Europaparlaments haben ein Papier zur Gentechnik beschlossen. Sie fordern Transparenz für das Standortregister und strenge Haftungsregelungen für Verursacher. Der Sicherheitsabstand zu Gentech-Mais-Feldern soll 300 Meter betragen.

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Kritisch zum Anbau von gentechnischen verändertem Mais in Brandenburg und im Oberhavelkreis hat sich Agrarminister Dietmar Woidke geäußert. "Wir sind vom Image der Region abhängig", sagte der Landesminister nach einem Gespräch mit Oberhaveler Landwirtschaftsvertretern gestern Abend in Oranienburg.Der so genannte Bt-Mais, für den in Oberhavel rund 600 Hektar Anbauflächen angemeldet worden waren, sei kaum förderlich für dieses Image.

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Honig soll nun doch nicht gegen die Verunreinigung durch Pollen von genetisch verändertem Mais MON 810 geschützt sein. Der Verwaltungsgerichtshof München bestätigt mit seinem Eilentscheid zwar, dass Lebensmittel, die MON 810 enthalten, nicht zugelassen sind. Zugleich ist er aber der Auffassung, dass dies für Honig nicht gilt. „Es ist nicht nachvollziehbar, warum Honig einen Sonderstatus haben soll“, so der betroffene Imker Bablok, der zuvor vom Augsburger Verwaltungsgericht Recht bekam.

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Landwirtschafts- und Verbraucherminister Horst Seehofer äußert sich in einem Interview mit Schrot&Korn zu Haftungsfragen, Sicherheitsabständen zu Gentech-Mais-Feldern, Freisetzungsversuchen in der Nähe von Genbanken sowie zum Gentech-Unternehmen Monsanto.

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Am Freitag hat der Gen-Bauer Jörg Piprek begonnen, den illegal angebauten Gen-Mais auf seinem rund 27 Hektar großen Acker zu zerstören. Allerdings blieben auf einem Teilstück Pflanzen stehen. Noch am Vortag hatten 15 Greenpeace-Aktivisten das Feld in der Nähe von Strausberg/Brandenburg als Tatort Gen-Acker gekennzeichnet, weil dort Gen-Pflanzen angebaut wurden, ohne dass das den Behörden gemeldet worden war. Das ist laut Gentechnikgesetz verboten. Deswegen hatten die Aktivisten bei der Staatsanwaltschaft…

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"Für eine Zulassung der gentechnisch veränderten Maissorte Herculex gab es bei der heutigen Abstimmung im Verwaltungsausschuss der EU Kommission keine qualifizierte Mehrheit. Das ist eine gute Nachricht für Europa", kommentierte Friedrich Wilhelm Graefe zu Baringdorf, stellvertretender Vorsitzender des Ausschusses für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung im EU Parlament das Abstimmungsergebnis der Vertreter der Mitgliedstaaten. "Der Druck von Bauern und VerbraucherInnen hat damit wieder einmal…

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Zwischen dem Bundeslandwirtschaftsministerium und den Umweltverbänden herrscht nach wie vor Uneinigkeit über die Regelungen im geplanten Gentechnikgesetz. Der Anbauverband 'Bioland' dementierte am 22.06.2007 Berichte über eine Verständigung zwischen Politik und Verbänden. Zentrale Problemstellungen zum Schutz der gentechnikfreien Landwirtschaft und Lebensmittelerzeugung seien im Entwurf des Ministeriums vollkommen ausgeblendet, so die Kritik.

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Die neunte gentechnikfreie Region in MV haben am Sonnabend vier landwirtschaftliche Betriebe auf dem Biohof Medewege gegründet. 6800 Hektar umfasst die Anbaufläche in und um Schwerin. Für Esther Jahn vom Biohof ein weiteres Anzeichen dafür, dass biologische Produkte in der Landeshauptstadt voll im Trend liegen.

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Gegner der Genforschung haben in der Nacht zum Samstag in Forchheim-Rheinstetten bei Karlsruhe ein Genmaisfeld zerstört. Dies teilten die Genmaisgegner, die sich als "Vereinigung autonomer Bienen" bezeichnen, am Samstag mit. Das Landwirtschaftsministerium bestätigte die Zerstörung eines Feldes.

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"Die Mitgliedstaaten der EU dürfen sich nicht von den USA unter Druck setzen lassen. Einer für kommenden Montag im Saatgutausschuss geplanten Empfehlung zur Zulassung der gentechnisch veränderten Maissorte Herculex dürfen sie nicht zustimmen. Denn damit würden sie der Strategie der USA - erst kontaminieren, dann zulassen, auf den Leim gehen", kommentiert Friedrich Wilhelm Graefe zu Baringdorf, stellvertretender Vorsitzender des Ausschusses für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung im EU Parlament die…

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Greenpeace-Aktivisten haben heute einen illegalen Gen-Mais-Acker in Brandenburg markiert und Strafanzeige gegen den Landwirt Jörg Piprek gestellt. Der Landwirt hat Gen-Mais ausgesät ohne bei den Behörden die Standorte zu melden. Damit verstößt er gegen das Gentechnikgesetz. "Es ist der reinste Irrsinn: keiner kann mehr mit Gewissheit sagen, wo überall Gen-Mais wächst", sagt Ulrike Brendel, Gentechnik-Expertin bei Greenpeace.

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Neue Details über den Bundeswehreinsatz beim G-8-Gipfel kommen ans Licht. 'Fennek'-Panzer haben in Heiligendamm nicht Politiker bewacht, sondern eine Genmais-Anlage. Die Grünen werfen der Regierung jetzt vor, das Parlament belogen zu haben.

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Die Bayer CropScience AG und die Monsanto Company, zwei weltweit führende Agrarunternehmen, haben eine Reihe von langfristigen Geschäfts- und Lizenzverträgen für landwirtschaftliche Schlüsseltechnologien geschlossen. Im Rahmen der Vereinbarungen wird Bayer CropScience an die Monsanto Company eine nicht-exklusive, gebührenpflichtige Lizenz für seine herbizidtolerante LibertyLink-Technologie zur Nutzung bei Mais und Sojabohnen vergeben. Mais und Soja sind die beiden größten landwirtschaftlichen…

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Drei Monate lang hatte die Initiative 'Gentechnikfreies Siegtal' 1.478 Unterschriften gesammelt. Alfred Schlösser vom Bienenzuchtverein Windeck überreichte sie jetzt Bürgermeister Jürgen Funke.

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Im Streit um ein Genmais-Feld in Kreuzbruch steht eine gerichtliche Auseinandersetzung zwischen dem Landwirt und der Verpächterin bevor. Ein Fall, den es laut der Umweltschutzorganisation Greenpeace in der Bundesrepublik bislang nicht gegeben hat: Landwirt Dietmar Dessau war bis zum vergangenen Montag der Aufforderung der Grundbesitzerin Andrea Gottemeier nicht gefolgt, den dort von ihm angebauten Genmais zu beseitigen. Die genetisch veränderte Maisvariante Mon 810 wächst seit Februar unmittelbar neben dem…

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Der Stopp von Genmais-Anbau im münsterländischen Borken hat eine politische Debatte über die Nutzung der so genannten grünen Gentechnik in Nordrhein-Westfalen ausgelöst. Die Grünen-Fraktion forderte die schwarz-gelbe Landesregierung am Mittwoch im Düsseldorfer Landtag auf, das Land dauerhaft zur gentechnikfreien Zone zu machen. Umweltminister Eckhard Uhlenberg (CDU) sprach sich dagegen für eine 'verantwortungsvolle Nutzung' der Gentechnik aus und warnte die Grünen, die Verbraucher zu verunsichern.

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