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Mitmachen: Aktionen zu Agro-Gentechnik & Co

Unterschriften-Aktion: Neue Gentechnik-Verfahren regulieren!

Start: September 2017

Immer mehr Kulturpflanzen werden derzeit mit Verfahren der Neuen GenTechnik (NGT) verändert. Immer mehr dieser Pflanzen stehen auch auf dem Feld. Zwar fallen die neuen Gentechnik-Verfahren unter die gesetzliche Definition der EU, als Gentechnik geregelt werden sie jedoch nicht. Ein breites Bündnis fordert die Politik nun auf, die sogenannten Genome-Editing-Methoden offiziell zu regulieren und dafür zu sorgen, dass deren Produkte eindeutig gekennzeichnet werden. Mit einem Fußabdruck "Ich stehe auf Essen ohne Gentechnik" haben sich im Rahmen eines Festivals schon etliche zur Aktion bekannt. Sie können die Aktion mit einer Unterschrift unterstützen.

Weitere Informationen zum Thema Neue Gentechnik-Verfahren finden sie hier.

Mail-Aktion: Neue Gift-Soja stoppen!

Start: Oktober 2017

Das EU-Parlament fordert, den Import neuer Gentechnik-Soja mit dreifacher Resistenz gegen Herbizide und deren Verwendung in Lebens- und Futtermitteln nicht zu erlauben. Testbiotech nimmt die Resolution des EU-Parlaments zum Anlass, noch einmal an die EU-Kommission zu appellieren, die Zulassung jetzt tatsächlich zu stoppen.

Die Gentechnik-Sojavarianten der Konzerne Bayer und Dow AgroSciences sind gegen mehrere Unkrautvernichtungsmittel resistent gemacht, die offiziell als gesundheitsgefährdend eingestuft sind und Rückstände in den Pflanzen hinterlassen. Die Europäische Lebensmittelbehörde EFSA hat diese Rückstände und deren Wechselwirkungen aber nicht überprüft. In einem Video wird die Problematik am Beispiel der Soja des Bayer-Konzerns jetzt anschaulich gemacht:

youtu.be/a4h0o89bsI4


Nun können Sie selbst der Kommission schreiben und die Forderung von Testbiotech unterstützen.


Kennzeichnung von Gentechnik bei Fleisch, Milch, Eiern

Start: 22.10.2013

Alttag Bild

In der EU gibt es kaum gentechnisch veränderte Zutaten in Lebensmitteln. Weil diese gekennzeichnet werden müssen, können die Verbraucher sie im Regal stehen lassen - für die Hersteller ein Verlustgeschäft.

Anders sieht es aber bei tierischen Produkten wie Fleisch, Milch, Eiern und Käse aus. Das Futter, das die Tiere bekommen, stammt sehr häufig von Gentechnik-Pflanzen wie Soja und Mais, die in Nord- und Südamerika angebaut werden. Für die Verbraucher ist das anhand der Verpackung nicht erkenntlich. Foodwatch und das Umweltinstitut München fordern, diese Transparenz-Lücke gesetzlich zu schließen.


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Verteilt und verschickt unsere Postkarten zum Thema Agro-Gentechnik! Ihr bekommt sie von uns kostenlos zugeschickt.


Ausstellung organisieren: "Ran an den Speck!"

Start: Juni 2015

Eine Ausstellung zum Thema Fleischkonsum (inkl. des Aspekts der Gentechnik-Futterpflanzen) organisieren: das nötige Material, Beratung, etc. gibt es kostenlos von finep.

"Die Wanderausstellung können Sie an verschiedensten Orten und zu unterschiedlichen Anlässen zeigen (z. B. Rathaus-Foyer, Bücherei, VHS oder Stadtfest) solange sie in einem Innenraum steht. Sie kann bei finep kostenlos ausgeliehen werden."

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