01.10.2008 | permalink
Honig, der Pollen des MON810-Maises enthält, ist nicht verkehrsfähig.
Süß, cremig, goldfarben und gesammelt von fleißigen, nordschwäbischen Bienen - ein Honig wie jeder andere. Würde man meinen. Doch er darf weder verkauft, noch verschenkt werden. Er ist Abfall, ein Lebensmittel, das aufgrund von Verunreinigungen durch genveränderte Maispollen der Sorte Mon 810 nicht verkehrs- und verbrauchsfähig ist. Mit einem Scheck in Höhe von 1200 Euro unterstützt nun der Bund Naturschutz, Kreisverband Donau-Ries, den Kaisheimer Imker Karl-Heinz Bablok in seinem Kampf gegen den Anbau von gentechnisch verändertem Mais.
Newsletter bestellen
● Gentechnikgesetz-Klage:
BVG verhandelte über das Gentechnikgesetz
Alle zwei Wochen der Nachrichten-Überblick, aktuelle Termine und Aktionen per Email:

Unsere Flyer zeigt Ihnen die wichtigsten Gründe gegen Gentechnik auf einen Blick: Ideal, um ihn im Bekanntenkreis, in Schulen o.ä. zu verteilen.
Spenden Sie hier!
Bestellen Sie den Flyer hier
Das PDF bekommen Sie hier
Die Guten Gründe online
Alle Informationen auf dieser Seite sind kostenlos. Das heißt aber nicht, dass unsere Arbeit nichts kostet. Unterstützen Sie den Infodienst - damit es auch weiterhin kritische Informationen zum Thema Gentechnik für alle gibt!
Online-Spende hier!
Kritische Hintergrund-Berichte zur Agro-Gentechnik und Fortpflanzungstechnik.
.. dass ein mittelständisches deutsches Unternehmen bis zu mehrere hunderttausend Euro im Jahr einplanen muss, um Gentechnik-Rohstoffe zu vermeiden?

Eine Studie zeigt, an zentralen Stellen in den Gentech-Genehmigungsbehörden sitzen Wissenschaftler, die in Lobbyvereinen eng mit Industrievertretern zusammenarbeiten. Anstatt die Industrie zu kontrollieren, setzen sie sich für ihre Interessen ein.
http://www.youtube.com/watch?v=KFM8QDyubHA
Then, Lorch (April 2008): Kontrolle oder Kollaboration?
Bundestag.de: Interview mit Ulrike Höfken (26.05.08)
Die Experten sind sich einig. Gegen den Hunger in der Welt hilft keine Gentechnik! Lesen Sie hier, was es mit der Nahrungsmittelknappheit tatsächlich auf sich hat.
Dossier Infodienst