Wetterau: Grüne bitten Kirchen um Unterstützung

09.06.2004

Im Niddataler Stadtparlament haben CDU, SPD, FWG und die Grünen einstimmig beschlossen, dass die Kommune ihre Äcker nur noch an Landwirte verpachtet, die sich verpflichten, keine gentechnisch veränderten Pflanzen anzubauen.</p><p><a href="http://www.fr-aktuell.de/_inc/_globals/print.php?client=fr&ref=ressorts/frankfurt_und_hessen/lokal_rundschau/wetterau/main_kinzig/?sid=edf0c47d19cc05c7f4f7cbd307a97ab2&cnt=451117">Frankfurter Rundschau: Grüne bitten Kirchen um Unterstützung</a>

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Wiesbaden: Bauern in Schlangenbad ziehen an einem Strang

08.06.2004

Keine Gentechnik auf die Felder, keine Gentechnik in den Futtertrog. Dies war für die Schlangenbader Gemeindevertretung klar, als sie eine vorsorgliche Resolution zur Agro-Gentechnik beschloss. Die Entscheidung in der Gemeinde fiel einstimmig. Die Schlangenbader Bauern unterzeichneten ebenfalls GVO-Verzichtserklärungen.</p><p><a href="http://www.main-rheiner.de/region/objekt.php3?artikel_id=1504414">Wiesbadener Kurier: Schlangenbad lehnt Gen-Saatgut ab</a>

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Bayern: Katholiken wollen keine Gentechnik auf ihren Flächen

08.06.2004

Das Landeskommittee der Katholiken in Bayern hat beschlossen, dass auf Flächen der katholischen Kirche kein gentechnisch verändertes Saatgut ausgebracht werden soll.</p><p><a href="http://venus.sat1.de/formate/sat1regionale/anzeige.htm?studio=mu&id=360992&res=ak">SAT.1 Regionale</a>

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Sachsen-Anhalts CDU hat keine Verantwortung für Gen-Mais

08.06.2004

Sachsen-Anhalts Umweltministerin Petra Wernicke sieht sich zu Unrecht mit einem Problem in Verbindung gebracht, dass ihr gar nicht zu Last gelegt werden kann. Die CDU-Politikerin sagte jetzt, dass die Zulassung des Gen-Maises für den Versuchsanbau über das Bundessortenamt läuft. Deswegen würde die CDU zu Unrecht wegen des geheimen Gen-Mais-Anbaus kritisiert. In der Mitteldeutschen Zeitung bekräftigte sie, dass das Ministerium "bis heute" nicht wisse, welche Betriebe sich an den Gentechnikversuchen beteiligen. Die Umweltschutzorganisation Greenpeace bietet unterdessen kostenlose Tests auf gentechnische Veränderungen beim Mais an.</p><p><a href="http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&atype=ksArtikel&aid=1086510560562&openMenu=1013016724684Wirtschaft%20und%20B%C3%B6rse&calledPageId=1013016724684&listid=1018881578399">Mitteldeutsche Zeitung: Wernicke kritisiert scheinheilige Debatte über Gentechnik</a>

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Lindau: Rund 1000 Menschen protestierten gegen Agro-Gentechnik

07.06.2004

Die Versuche der ETH seien unnötig, betonte Regina Fuhrer, Präsidentin von Bio Suisse, auf der Demonstration vor dem Versuchsgelände der ETH Zürich. Die Krankheit «Stinkbrand», gegen die ein ETH-Weizen mit gentechnischen Methoden resistent gemacht werden soll, könne auch im Biolandbau - ohne Nebenwirkungen und Folgen - bekämpft werden, sagte sie. Die Bäuerinnen und Bauern machten darauf aufmerksam, dass sie diejenigen seien, die mit der Natur arbeiteten, ihre Zusammenhänge und die Kraft des Ökosystems kennen würden. «Wir wehren uns im Interesse der Menschen, der Natur und der Umwelt», sagte Fuhrer.Die Agro-Gentechnik bringe nicht nur keinen Fortschritt, durch den Pollenflug werde ausserdem die Qualität der Bioprodukte nachhaltig entwertet, begründeten die Demonstrierenden ihren Protest.</p><p><a href="http://www.swissinfo.org/sde/Swissinfo.html?siteSect=113">swissinfo: 1000 Menschen protestieren gegen Agro-Gentechnik</a>

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