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Mitmachen: Aktionen zu Agro-Gentechnik & Co

Wir haben Agrarindustrie satt! Demo und Mitmach-Aktion

Start: Samstag, 19.01.2019 ab 12 Uhr

Mit einem Samba-Straßen-Tanz-Theater soll bei der "Wir haben es satt-Demo" demonstriert werden:
Bäuerinnen und Bauern haben die Wahl! Sie können Vielfalt statt Einfalt auf den Äcker säen.

Verkleidet als Ackerfrüchte, Blumen, Insekten und Vögel sollen tanzend die von Mega-Saatgut- und Chemiekonzernen wie BaySanto angeführte Trostlosigkeit und Lebensfeindlichkeit der (Gentechnik-) Monokultur vom Acker vertrieben werden. Unterstützt wird das ganze von groovigen Sambabeats.

Anmeldungen oder Fragen bitte an: imken(at)saveourseeds(dot)org

Mehr Informationen zur Samba-Demonstrations-Aktion findet ihr hier

Mitmachen bei der Bundestagspetition

Januar bis Anfang Februar

96 % des Blütenpollens sind mit Pestiziden belastet, ein Drittel davon mit mehr als zehn verschiedenen Wirkstoffen zugleich! (Daten Deutsches Bienenmonitoring 2017)
Das macht unsere Bienen und ihre Brut krank. Pestizide greifen ihre Widerstandsfähigkeit an und sind hauptverantwortlich für das dramatische Insektensterben.

Unter dem Motto: "Pestizidkontrolle jetzt!" wendet sich Thomas Radetzki direkt an den Bundestag, um eine grundlegende Reform des Pestizid-Zulassungsverfahrens zu erreichen. Innerhalb von vier Wochen werden 50.000 Mitunterzeichner*innen gebraucht, damit wir die Forderungen zur Pestizidkontrolle in einer öffentlichen Anhörung des Bundestages diskutieren können.

Mehr Informationen findet ihr hier: https://www.radetzki.com/

Postkarten-Aktion: Keinen Freifahrtschein für Gene Drives!

Start: September 2018

Mit sogenannten "Gene Drives" sollen Fliegen, Mücken, Nagetiere und auch Wildpflanzen gentechnisch so verändert werden, dass sie sich möglichst schnell in der Umwelt ausbreiten. Die Veränderung oder gar Ausrottung einer natürlichen Population geht jedoch mit erheblichen Risiken für Mensch und Umwelt einher.

Fordern Sie daher Bundeskanzlerin Angela Merkel auf, national und international die Freistetzung von Gene-Drive-Organismen zu verhindern.


Kennzeichnung von Gentechnik bei Fleisch, Milch, Eiern

Start: 22.10.2013

Alttag Bild

In der EU gibt es kaum gentechnisch veränderte Zutaten in Lebensmitteln. Weil diese gekennzeichnet werden müssen, können die Verbraucher sie im Regal stehen lassen - für die Hersteller ein Verlustgeschäft.

Anders sieht es aber bei tierischen Produkten wie Fleisch, Milch, Eiern und Käse aus. Das Futter, das die Tiere bekommen, stammt sehr häufig von Gentechnik-Pflanzen wie Soja und Mais, die in Nord- und Südamerika angebaut werden. Für die Verbraucher ist das anhand der Verpackung nicht erkenntlich. Foodwatch und das Umweltinstitut München fordern, diese Transparenz-Lücke gesetzlich zu schließen.


Postkarten verteilen

Verteilt und verschickt unsere Postkarten zum Thema Agro-Gentechnik! Ihr bekommt sie von uns kostenlos zugeschickt.


Ausstellung organisieren: "Ran an den Speck!"

Start: Juni 2015

Eine Ausstellung zum Thema Fleischkonsum (inkl. des Aspekts der Gentechnik-Futterpflanzen) organisieren: das nötige Material, Beratung, etc. gibt es kostenlos von finep.

"Die Wanderausstellung können Sie an verschiedensten Orten und zu unterschiedlichen Anlässen zeigen (z. B. Rathaus-Foyer, Bücherei, VHS oder Stadtfest) solange sie in einem Innenraum steht. Sie kann bei finep kostenlos ausgeliehen werden."

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