02.02.2010 | permalink

Kekse bald mit Ohne-Gentechnik-Siegel?

Keks Bei ihren Süßwaren und Salzgebäcken wollen die Deutschen am liebsten eine Herstellung ohne Gentechnik.-+-Foto: delater, www.pixelio.de

Das wichtigste Qualitätskriterium ist den Deutschen bei ihren Keksen, Waffeln, Salzstangen und Crackern eine Herstellung ohne Gentechnik. Das ist das Ergebnis einer representativen Forsa-Umfrage zur internationlen Süßwarenmesse in Köln, die der Branchenriese Griesson de Beukelaer (GdB) in Auftrag gegeben hatte. Es war den Befragten wichtiger, dass die Süßwaren ohne Gentechnik hergestellt werden (77%), als ein Verzicht auf künstliche Farbstoffe (67%), künstliche Aromen bzw. Geschmacksverstärker (66%) oder auf Konservierungsstoffe (65%). Die Umfrage hat auch ergeben, dass Güte- und Qualitätssiegel für Konsumenten wichtige Kriterien für die Qualität (63%) darstellen. Offen bleibt nur, welche Süßware wohl zuerst mit "Ohne Gentechnik" ausgelobt wird. Welche Produkte schon jetzt ohne Gentechnik hergestellt werden, verrät der Einkaufsratgeber von Greenpeace.

01.02.2010 | permalink

Gentechnik-Mais-Anbau rückt in weite Ferne

Greenpeace Lübeck protestiert gegen Gentechnik Greenpeace-Gruppe Lübeck protestierte am Wochenende bei Schnee und Eis: Fast alle Marktbesucher gegen Gentechnik.

Dieses Urteil wird mit Spannung erwartet. Und doch hat es das Verwaltungsgericht Braunschweig offensichtlich nicht eilig. Wie ein Sprecher letzte Woche mitteilte, gibt es noch keinen Termin für die Verhandlung über das Anbau-Verbot des Gentechnik-Maises MON 810. Wer Gentechnik-Mais anbauen will, hat nur noch wenig Zeit. Denn für eine Aussaat spätestens Mitte Mai muss der Anbau drei Monate vorher beim BVL gemeldet sei. Das Bundesamt macht die Standorte im Standortregister öffentlich.

Schon zweimal hat der Hersteller Monsanto versucht, das Anbau-Verbot rechtlich zu kippen. Beide Anträge wurden abgelehnt, das letzte vom niedersächsischen Oberverwaltungsgericht. Von der noch ausstehenden Entscheidung im Hauptsacheverfahren hängt einiges ab. Die schwarz-gelbe Regierung verwies bei ihrer Haltung zum Anbau-Verbot im Koalitionsvertrag einzig auf dieses Urteil. Vereinzelte Landwirte hoffen auf eine gerichtliche Aufhebung des Verbots und meldeten einen MON 810-Anbau vorsorglich beim Bundesamt für Lebensmittelsicherheit (BVL) an. Viele Bürgerinnen und Bürger, die in ihrer Region gegen einen Gentechnik-Anbau kämpfen, dürften sich über eine späte Gerichtsentscheidung freuen. Denn der Anbau wird mit fortschreitender Zeit immer unwahrscheinlicher. Am Wochenende protestierten Greenpeace-AktivistInnen in 45 Städten und sammelten Unterschriften gegen Gentechnik. Wegen noch anstehenden Zulassungsentscheidungen für zwei Gentechnik-Mais-Sorten sowie für die Gentechnik-Kartoffel „Amflora“ soll der Druck auf die Bundesregierung erhöht werden. Laut einer Emnid-Umfrage sprechen sich 77% der Deutschen für ein Anbau-Verbot der Amflora und 79% für ein Verbot des Gentechnik-Maises aus.

31.01.2010 | permalink

Greenpeace protestiert in 45 Städten gegen Gentechnik

Greenpeace Aktion in Freiburg Greenpeace Aktion in Freiburg, Foto: Patsy Schirtz

In 45 Städten haben AktivistInnen von Greenpeace gestern Unterschriften gegen Gentechnik-Pflanzen gesammt. Sie sollen an Landwirtschaftsministerin Aigner, Umweltminister Röttgen und CSU-Chef Seehofer übergeben werden. Greenpeace will dem Protest der Bürgerinnen und Bürger gegen Gentechnik noch mehr Ausdruck verleihen, weil drei neue Zulassungen gentechnisch veränderter Pflanzen in der EU bevorstehen. Die deutsche Regierung wird diese Vorhaben vermutlich unterstützen obwohl sich laut einer Greenpeace-Umfrage 77% der Deutschen für ein Verbot der Gentechnik-Kartoffel "Amflora" aussprechen. Aigner hatte nach dem Verbot des Gentechnik-Maises im April letzten Jahres einen Versuchsanbau der "Amflora" genehmigt und kürzlich durchblicken lassen, dass sie gegen eine Anbau-Zulassung durch die EU nichts unternehmen werde.

29.01.2010 | permalink

Gentechnik-Gegner wegen Besetzung in Braunschweig vor Gericht

Feld-Besetzung Braunschweig Mahnwache am Thünen-Institut im April 2009

Acht AktivistInnen standen in Braunschweig gestern vor Gericht, weil sie im April letzten Jahres ein Gentechnik-Mais-Feld besetzten. Dort sollte ein Forschungsversuch mit dem Gentechnik-Mais MON 810 stattfinden, den Bundeslandwirtschaftsministerin Aigner zuvor wegen Risiken für die Umwelt verboten hatte. Die GentechnikgegnerInnen ketteten sich deshalb an einem tonnenschweren Betonblock fest. Nach einer viertägigen Duldung räumte die Polizei das besetzte Feld. Fünf Wochen wurde stattdessen eine Mahnwache vor dem Institut abgehalten. Die Bundesrepublik verklagt die GentechnikgegnerInnen auf 2000 Euro Schadensersatz und wollte erreichen, dass ihnen verboten wird, das Gelände des von-Thünen-Instituts künftig zu betreten. Für illegale Aktionen soll das auch in Zukunft nicht mehr geschehen. Darauf einigten sich die Parteien gestern. Den Schadensersatz von rund 2000 Euro müssen die AktivistInnen dafür nicht zahlen.

28.01.2010 | permalink

Nutzung genetischer Ressourcen darf nicht monopolisiert werden

Pelargonium Die Pelargonium stammt aus Südafrika. Das Extrakt aus der Wurzel wird für Herstellung von Umckaloabo verwendet. Foto: Maja Dumat, www.pixelio.de

Das Medikament Umckaloabo findet hierzulande offensichtlich einen reißenden Absatz bei Menschen, die unter Bronchitis oder Erkältung leiden. Das Unternehmen Schwabe, das das Medikament herstellt, hat nun jedoch eine Niederlage erlitten. Umstritten ist das Patent, das die Firma auf die Pflanze Pelargonium angemeldet und gewährt bekommen hat. Das African Center for Biosafety und die Schweizer Organisation "Erklärung von Bern" hat dagegen beim Europäischen Patentamt Einspruch eingelegt. Der Vorwurf: Die Firma Schwabe lässt sich traditionelles Wissen aus Südafrika, woher die Pflanzen stammt, patentieren. Am Dienstag haben die Nichtregierungsorganisationen Recht bekommen. Das Europäische Patentamt hat das Patent vollständig widerrufen. Der Evangelische Entwicklungsdienst (EED), der die Organisationen unterstützt, wertet dies als großen Erfolg im Kampf gegen Biopiraterie. „Wir freuen uns, dass mit dem Urteil Schwabe das Recht aberkannt wurde, die Nutzung genetischer Ressourcen und traditionellen Wissens aus Südafrika zu monopolisieren“, kommentiert Mariam Mayet vom African Center for Biosafety (ACB) die Entscheidung. Beim Urteil geht es jedoch hauptsächlich um die nicht erfolgte Erfindung des Unternehmens. Zur Herstellung des Medikamentes werden Methoden zur Extraktion der Wirkstoffe genutzt, die bereits seit langer Zeit traditionell angewendet wird. Der eventuelle Verstoß gegen die UN-Konvention zum Schutz der biologischen Vielfalt war trotzdem nicht entscheidend. Die Firma Schwabe will nun Beschwerde einreichen. Solange darüber nicht entschieden wird, bleibt das Patent in Kraft.

26.01.2010 | permalink

Ohne-Gentechnik-Siegel geliebt und gehasst

Bild: Milchpackung - die faire Milch Die faire Milch mit Ohne-Gentechnik-Logo und im Preis kostendeckend für den Landwirt. Quelle: MVS

Verbraucherministerin Aigner hat eine erneute Diskussion um die Gentechnik-Kennzeichnung von Lebensmitteln losgetreten. Ihre Ankündigung, die umfassende Kennzeichnung auf EU-Ebene voranzutreiben, nutzt der Bauernverband und die Lebensmittelindustrie, um Stimmung gegen das von ihr vorangebrachte "Ohne Gentechnik"-Label zu machen. Beim neuen Vorschlag geht es um die umgekehrte Kennzeichnung: Produkte sollen mit einer Gentechnik-Kennzeichnung versehen werden, wenn das Futter für die Tiere aus gentechnisch veränderten Pflanzen hergestellt wurde. Das würde bedeuten, dass viele tierische Produkte eine Gentechnik-Kennzeichnung tragen würden und für die Verbraucher somit sichtbar wäre, ob sie mit ihrem Kauf den Anbau von Gentechnik-Pflanzen unterstützen. Dagegen wehrt sich die Futtermittelindustrie, die die Milchhersteller im Nachteil sieht. Der Raiffeisenverband möchte daher lieber eine komplette Prozess-Kennzeichnung. Diese hätte zur Folge, dass auch Produkte eine Gentechnik-Kennzeichnung tragen, die mit Hilfe von gentechnisch veränderten Mikroorganismen im Labor hergestellt wurden, selbst jedoch nicht gentechnisch verändert sind. Eine risikoreiche Freisetzung von Gentechnik-Pflanzen findet bei der Herstellung von Zusatzstoffen und Vitaminen nicht statt. Grund für die plötzliche "Transparenzfreude" der Industrie: Verbraucher sollen an Gentechnik herangeführt werden und dem Argument folgen, Gentechnik wäre sowieso schon "überall drin". Das dies nicht stimmt, beweisen immer mehr Hersteller. Seit letzter Woche steht die "Faire Milch" der Milchvermarktungs-GmbH mit dem "Ohne Gentechnik"-Siegel in den Regalen. Und selbst große Hersteller wie Campina und Lidl schreiben ihren Landwirten gentechnikfreie Fütterung vor. Verbraucherinnen und Verbrauchern ist die Kennzeichnung übrigens wichtig: Laut einer neuen Umfrage ist für beinahe jeden fünften die Aufschrift "Ohne Gentechnik" kaufentscheidend.

25.01.2010 | permalink

Lebens- und Futtermittelverbände machen sich beim Thema Gentechnik unglaubwürdig

Foto Schweine Nur wenige Futtermittelladungen sind mit nicht zugelassenen gentechnisch veränderten Organismen verunreinigt. Nulltoleranz muss bleiben.

Die noch vor einem halben Jahr prophezeiten Verluste in Milliardenhöhe für die europäischen Tierhalter und Futtermittelhersteller auf Grund der Nulltoleranzregelung der EU für nicht zugelassene gentechnisch veränderte Konstrukte, schmelzen derzeit dahin wie die Butter in der Sonne. Nachdem der "Grainclub", ein Zusammenschluss von 11 Lobbyverbänden der deutschen Agrarindustrie, in einem Brief an Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner von möglichen Verlusten in Höhe von 3,5 bis 5 Milliarden Euro sprachen, kalkuliert einer der Mitunterzeichner, der Deutsche Verband für Tiernahrung nun nur noch mögliche 200-400 Mio. Euro. Diese Zahlen präsentierte der Geschäftsführer des Verbandes erst letzte Woche auf der internationalen grünen Woche.

Betroffen von der Nulltoleranzregelung sind ohnehin nur wenige der Futtermittelladungen und die stammen fast ausschließlich aus den USA. In den vergangenen fünf Jahren waren in 46 Fällen Verunreinigungen mit nicht zugelassenen gentechnisch veränderten Organismen gefunden worden. Futtermittelladungen weiterer Importländer wie Brasilien und Argentinien waren bisher gänzlich frei von Verunreinigungen. Die Umwelt- und Öko-Verbände lehnen daher eine Aufhebung der Nulltoleranz ab.

25.01.2010 | permalink

EFSA und Gentechnik-Industrie: Keine klare Abgrenzung

Mais Fragezeichen Testet die EFSA Gentechnik-Pflanzen unabhängig?

Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) scheint den Ernst der Sache nicht zu sehen. Obwohl kürzlich bekannt wurde, dass eine leitende Mitarbeiterin der Behörde, zuständig für die Zulassung von Gentechnik-Pflanzen, innerhalb eines Monats zur Gentechnik-Industrie wechselte, reagiert die EFSA kaum. Zwar gab es einen E-Mail-Verkehr zwischen der Behörde und ihrer ehemaligen Mitarbeiterin, der jetzigen Syngenta-Lobbyisten Suzy Renckens. Doch Christoph Then von der Expertengruppe Testbiotech, die den Fall öffentlich machte, reicht das nicht. Denn der Vorgang verstößt gegen EU-Regelungen, die besagen, dass Mitarbeiter zwei Jahre lang nach ihrer Beschäftigung bei der EU eine Genehmigung bei der EU einholen müssen, wenn sie eine neue Stelle antreten. Und das nicht umsonst: "Es ist wichtig, eine strikte 'Abkühlphase' einzuhalten. Frühere Mitarbeiter der Behörden, insbesondere wenn sie der Führungsebene angehören, könnten ihren früheren Status dazu ausnutzen, um ehemalige Arbeitskollegen zu beeinflussen", so Nina Katzemich von Lobbycontrol. Zusammen mit Testbiotech und zwei weiteren Organisation soll nun die EU-Kommission eingeschaltet werden. Denn die EFSA hat bisher keinerlei Einwände gegen diesen Wechsel ihrer leitenden Angestellten erhoben und auch keinerlei Auflagen gemacht. Die Organisationen fordern von der Kommission eine schnelle Reaktion sowie eine gründliche Untersuchung des Falls.

22.01.2010 | permalink

Biobaumwolle gentechnisch verunreinigt

Baumwolle Ergebnissen von Impetus zufolge sind etwa 30 Prozent der Biobaumwollproben gentechnisch verändert. Foto: wrw/pixelio.de

Bei Recherchen der Financial Times Deutschland wurde bekannt, dass es Verunreinigungen mit gentechnisch veränderter Baumwolle bei zertifizierter Ökoware gibt. Schon im April 2009 ist die indische Agrarbehörde Apeda westlichen Zertifizierungsfirmen wie Ecocert (Frankreich) und Control Union (Niederlande) auf die Schliche gekommen, gemeinsam mit etlichen Dörfern gentechnisch veränderter Baumwolle als Biobaumwolle in den Handel gebracht zu haben. Eigentlich sind die privaten Zertifizierer vom Textilhandel damit beauftragt, die Ökostandards zu prüfen. Control Union arbeitet auch für die Großhändler H&M, Tchibo und C&A. Nun liegt der Verdacht nahe, dass die Bio-Baumwollproduktlinien dieser Händler nicht gentechnikfrei sind, denn aus Indien kommt rund die Hälfte der gesamten Biobaumwolle. Tchibo hat angekündigt, ihre Ware im Labor testen zu lassen. H&M hat seinen Zertifizierer telefonisch ermahnt, einen solchen Fehler nicht zu wiederholen und bewirbt seine Produkte weiterhin "100 Prozent ökologisch angebaute Baumwolle". Die Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen bemängelt, dass Baumwolltextilien weder in der EU-Ökoverordnung noch in den gesetzlichen EU-Regelungen der Food/Feed-Verordnung berücksichtigt wurden. Eine Kennzeichnung von Gentechnik-Baumwolle ist beispielsweise nicht vorgeschrieben.

20.01.2010 | permalink

Kooperation mit BASF: Noch mehr Gentechnik bei KWS

Profit für wenige, Risiko für alle Profit für wenige, Risiko für alle: Protest vor der KWS-Konzernzentrale.

Die KWS SAAT AG geht eine neue Kooperation mit BASF Plant Science ein. Damit verstärkt das Unternehmen sein Engagement im Bereich des Gentechnik-Saatguts. Die Erwartungen werden hochgeschraubt: Zusammen wollen BASF und KWS bis 2020 eine gentechnisch veränderte, trockentolerante Zuckerrübe entwickeln, die einen Mehrertrag von 15% einbringen soll. Die KWS, schon jetzt eines der führenden Unternehmen auf dem weltweiten Saatgutmarkt, will mit der Kooperation seine globale Position stärken. Seine herbizidresistente Gentechnik-Zuckerrübe hat in Nordamerika bereits einen Marktanteil von 70%.

Das traditionsreiche niedersächsische Saatgut-Unternehmen, das sich Umweltschutz und Nachhaltigkeit auf die Fahnen schreibt, handelte sich deshalb reichlich Kritik ein: Auf der letzten Hauptversammlung der KWS-Aktionäre im Dezember organisierten witzenhäuser Studierende eine Mahnwache vor der Konzernzentrale. Sie wiesen auf die Risiken des Gentechnik-Anbaus hin, denn eine Koexistenz mit konventioneller Landwirtschaft sei nicht machbar.

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Dossier aktuell

● Zahlen und Statistiken:
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Zugelassen aber nicht gefragt

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.. dass ein mittelständisches deutsches Unternehmen bis zu mehrere hunderttausend Euro im Jahr einplanen muss, um Gentechnik-Rohstoffe zu vermeiden?

 Wirtschaft und Gentechnik

Der deutsche Gentech-Filz

Eine Studie zeigt, an zentralen Stellen in den Gentech-Genehmigungsbehörden sitzen Wissenschaftler, die in Lobbyvereinen eng mit Industrievertretern zusammenarbeiten. Anstatt die Industrie zu kontrollieren, setzen sie sich für ihre Interessen ein.
 Bayerisches Fernsehen: Genehmigungsfilz
 Then, Lorch (April 2008): Kontrolle oder Kollaboration?
 Bundestag.de: Interview mit Ulrike Höfken (26.05.08)

Hunger und Gentechnik

(c)

Die Experten sind sich einig. Gegen den Hunger in der Welt hilft keine Gentechnik! Lesen Sie hier, was es mit der Nahrungsmittelknappheit tatsächlich auf sich hat.  Dossier Infodienst

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