05.03.2010 | permalink
Verbraucherinnen und Verbraucher in Europa sollen mit allen Mitteln von den angeblichen Vorzügen der Gentechnik überzeugt werden.
Für die von der EU-Kommission zum Anbau zugelassene gentechnisch veränderte Speisekartoffel "Amflora" der BASF sieht der Deutsche Kartoffelhandelsverband (DKHV) unter den jetzigen Rahmenbedingungen keinen Bedarf. Der Verbraucher will gentechnikfreie Produkte und der Lebensmitteleinzelhandel gentechnikfreie Ware. Der Verband betont auch, dass unter den gegebenen Umständen, wo Folgen und Auswirkungen der Gentechnologie schwer überschaubar sind und Risiken nicht abschließend bewertet werden können, das Vorsorgeprinzip gegenüber dem Verbraucher gelten muss. Es wird deutlich, wie wichtig das Kaufverhalten eines jeden Konsumenten ist. Es macht auch deutlich wie wichtig eine transparente Kennzeichnung der Waren ist, die Gentechnik enthalten.
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