Die Verbraucherzentrale Hamburg hat eine Liste zusammengestellt mit allen Produkten, die die "Ohne Gentechnik"-Kennzeichnung tragen.
VZ Hamburg: Produkte-Liste

Die neue und völlig überarbeitete Auflage des Greenpeace-Ratgebers „Essen ohne Gentechnik“: Verbraucherinnen und Verbraucher können mit der „grünen Liste“ im Ratgeber Produkte wählen, die ohne Gen-Pflanzen im Tierfutter erzeugt wurden.
● Greenpeace, Dezember 2009
Einkaufsratgeber "Essen ohne Gentechnik"
● Attac-Agrargruppe
Einkaufsratgeber in der Schwarz-Weiß-Kurzfassung
Eine Liste mit Lebensmitteln und Restaurants bei denen die Greenpeace- Gen-Detektive Zutaten aus Gen-Pflanzen gefunden.
● Greenpeace-Gruppe München, Juni 2009
"Schwarze Liste" der Gen-Öl-Händler für den Großraum München
● Greenpeace Einkaufsnetz, Mai 2008
Gentechnisch veränderte Lebensmittelfunde
Das GM Contamination Register dokumentiert Kontaminationen und illegale GVO-Funde weltweit.
● Greenpeace Einkaufsnetz, Gene Watch UK
GM Contamination Register (engl.)
Was wird gekennzeichnet? Wo steckt was drin? Gibt es Handlungsalternativen? Welche Visionen verfolgen Wissenschaftler? Auf diese Frage gibt die ev. Kirche in Hessen den Verbrauchern in Zeiten der "Grünen Gentechnik" eine Antwort.
● Evangelische Kirche in Hessen und Nassau, Apr. 2005.
Guten Appetit (294 KB)
Die EU-Kommission in Brüssel hat im April 2004 erstmals seit über fünf Jahren wieder genveränderte Lebensmittel zum europaweiten Verkauf zugelassen. Ein Audiointerview mit Benedikt Haerlin, dem Koordinator der Kampagne "Save our seeds".
● Umbruch Bildarchiv, Mai 2004
Weg frei für Gen-Food?
Besitzen gentechnisch veränderte Pflanzen ein - möglicherweise erhöhtes - toxisches und allergenes Risiko?
● Gen-ethischer Informationsdienst, Aug./Sep.2003
Risikoabschätzung auf dem Prüfstand (59 MB)
In den Aufsätzen werden Ziele und Anwendungen der Agrargentechnik dargestellt und kritisch hinterfragt, wobei insbesondere Fragen der Nahrungsmittelsicherheit sowie ökologische, ökonomische und rechtliche Aspekte diskutiert werden.
● Angela von Beesten, umwelt·medizin·gesellschaft, März 2003
Visionen gentechnischer Landwirtschaft kritisch betrachtet (182 KB)
Ärztliche Verantwortung (44 KB)
Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Evaluation des von Antibiotika-Resistenzmarkergenen ausgehenden Risikos unter Berücksichtigung der mit Stand November 2005 zur Verfügung stehenden Fachliteratur.
● Bundesministeriums für Gesundheit und Frauen, Jan. 2006.
Zusammefassung der Risikoabschätzung von Antibiotika-Resistenzmarkergenen
Bisher bestand Uneinigkeit darüber, ob die (veränderte) DNA auf den menschlichen bzw. tierischen Organismus übergeht. Jetzt haben Wissenschaftler Genstücke des MON 810 im Blut von Schweinen nachgewisen.
Unbeantwortet bleibt weiterhin die Frage, welche Funktion sie dort erfüllen bzw. wie sie wirken.
● Transgenic Research (2005), Juni 2005.
Zum Übergang von DNA über die Nahrung auf den Organismus (438 KB, engl.)
Infos zur Studie (18 KB)
Die Studie kommt zu dem Schluss, dass die Datenlage zur Abschätzung der Lebensmittelsicherheit unzureichend ist. Wesentliche Informationen, die die Sicherheit eines Lebensmittels belegen sollen werden von den Antragstellern im Rahmen des Zulassungsverfahrens nicht vorgelegt.
● Werner Müller, eco-risk. Büro für Ökologische Risikoforschung, 10. Apr. 2004.
Humantoxikologische Risiken (761 KB)
Zusammenfassung und Bewertung der Studie (164 KB, 31. März 2004)
Laut einer Norwegischen Studie "Gen-mat" gibt es nur zehn veröffentlichte Studien, die sich mit den gesundheitlichen Aspekten von gentechnisch veränderten Lebens- und Futtermitteln beschäftigen. Dieser Aufsatz fasst die aus den Studien gewonnen Erkenntnisse zusammen.
● Pryme und Lembcke. Universität Bergen, Norwegen, Nutrion and Health, Vol. 17 Okt. 2003.
Gesundheitliche Risiken (33 KB, engl.)
Eine Studienreihe zur Untersuchungen der Sicherheit von gentechnisch veränderten Pflanzen.
● Armin Spök, u.a. Umweltbundesamt Österreich.
Monographie Teil 2B (326 KB, 2003)
Monographie Teil 2A (342 KB, 2003)
Monographie Teil 1 (153 KB, 2002)
Zusammenfassung (24 KB, 2003)
Die Studie geht der Frage nach, ob in Deutschland bei zunehmendem Einsatz der Gentechnik in Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion die Wahlfreiheit auf GVO-unbelastete Nahrung erhalten bleibt.
● Forschungsinstitut für biologischen Landbau Berlin e. V., Öko-Institut e. V., Im Auftrag des Bundes für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V. (BUND), Juli 2002.
Wahlfreiheit auf GVO-unbelastete Nahrung (560 KB)
Das EinkaufsNetz benennt die Risiken von Gen-Pflanzen und lehnt entschieden den Anbau und die Verarbeitung von Gen-Pflanzen zu Lebensmitteln und Tierfutter ab.
Die Betriebsmitteldatenbank "infoxgen" für den ökologischen Landbau ist der Internet-Marktplatz für Lebensmittelherstellung ohne Gentechnik. Anbieter können ihre gentechnikfreien Produkte einstellen.
● Zahlen und Statistiken:
Was wächst wo?
● Amflora:
Zugelassen aber nicht gefragt

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