Jochen Koester von Trace Consult stellte auf der BioFach Messe im Februar 2010 die aktuelle Marktlage hinsichtlich gentechnikfreier Futtermittel dar. Die verfügbaren Mengen hängen stark von der Nachfrage ab. Denn die gentechnikfreie Ernte muss durch Warentrennungssysteme rein gehalten werden.
Trace Consult: Präsentation der globalen Entwicklung von Non-GMO-Soja
Das Zertifizierungsunternehmen Cert ID stellt seine jährlichen Zahlen für Non-GMO-zertifiziertes Soja zur Verfügung. Für Hersteller und Erzeuger von Produkten, die "Ohne Gentechnik" ausgezeichnet sind, bietet die Zahlen und Zertifizierung von Cert ID eine Sicherheit, dass auch in Zukunft die Versorgung mit gentechnikfreien Futtermitteln sichergestellt ist.
Was Praktiker schon lange wissen, ist auch wissenschaftlich nachgewiesen. Die Kosten der Futtermittel richten sich nicht nach dem Preis je 100 kg, sondern nach dem, was man aus dem Futter an Leistung herausholt. Die ehrlichen Mehrkosten für GVO-frei sind effektiv so gering, dass dies die bessere Nährstoffverwertung mehr als ausgleicht. Dass nebenbei auch noch die Tiergesundheit steigt und damit weniger Medikamente nötig sind, bestätigen die Praktiker täglich.
● Dr. Peter Hamel, Mai 2008
Die Verwertbarkeit von gentechnisch verändertem Soja im Vergleich zu Natursoja
80% aller weltweit gentechnisch veränderten Pflanzen werden als Futtermittel verwendet. An erster Stelle steht hier Soja. In dieser Broschüre erfahren Sie mehr über den Soja-Anbau in den USA und Brasilien sowie über die Möglichkeiten einer gentechnikfeien Fütterung. Sie richtet sich an Verbraucherinnen und Verbraucher sowie an Landwirtinnen und Landwirte.
● Regionale Landwirtschaft Münsterland e.V., November 2007
Soja, Mais und Co. - Futtermittel ohne Gentechnik

Die Fütterung aller Nutztiere kann jederzeit, auch mit Soja, ohne Mehrkosten auf gentechnikfrei umgestellt werden. Alle notwendigen Futtermittel am heimischen Markt sind noch gentechnikfrei. GVO-freies Soja gibt es auch künftig weltweit in großen Massen.
● Josef Feilmeier, Futtermittelhersteller, Juni 2006.
Gentechnikfreie Fütterung ist noch jederzeit möglich! (76 KB)
Tierernährung billig oder günstig? (36 KB)
Wollen Bauern von ihren Genossenschaften gentechnikfreie Futtermittel beziehen, werden sie meist abgewiesen. Das bestehende Angebot wird verschwiegen, Bauern und Öffentlichkeit erhalten falsche Informationen. Dabei gibt es einen Markt für gentechnikfreie Produkte.
● Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft, Sep. 2005.
Raiffeisen und gentechnikfreie Futtermittel (131 KB)
Pressemeldung: Landwirte fordern gentechnikfreie Futtermittel (245 KB)
Die vorliegende Stellungnahme befasst sich mit den Auswirkungen der gentechnikfreien Fütterung der Milchkühe in Deutschland auf den Einzelbetrieb.
● Dr. Christian Krutzinna, Universität Kassel, Fachbereich Ökologische Agrarwissenschaften. Nov. 2004.
Möglichkeiten der gentechnikfreien Fütterung (172 KB)
Futtermittel mit Gentechnik-Anteil müssen seit April 2004 gekennzeichnet werden. Die Firma Bunge kennzeichnet sogar gentechnikfreies Soja und zieht damit den Ärger von Bäuerinnen und Bauern auf sich.
● Telepolis, Juni 2004.
Künstliche Verknappung Gentechnik-freier Futtermittel?
Aktuelle Studien, Informationen und Analysen zu Gentechnik in Tierfutter für Landwirte und für Verbraucher hat Greenpeace Deutschland zusammengestellt.
Greenpeace
Hintergründe, Positionen und Aktionen für Landwirte zu Futtermitteln und Gentechnik: Diese und weitere Informationen bietet das Netzwerk gentechnikfreie Landwirtschaft.
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● Gentech-Kartoffel:
BASF zieht sich zurück
● Bt-Mais und Bienen:
EuGH-Urteil: Großer Erfolg für Imker-Bündnis
● Patente:
Tomaten-Patent in höchster Instanz

Unsere Flyer zeigt Ihnen die wichtigsten Gründe gegen Gentechnik auf einen Blick: Ideal, um ihn im Bekanntenkreis, in Schulen o.ä. zu verteilen.
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Futtermittel ohne Gentechnik sind möglich - wie, das erklärt dieser Flyer für Landwirte, Verbraucher und Presse
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