Eine Postkarte gegen die Risikoknolle

Noch ist es nicht zu spät: Fordern Sie die Bundesministerin für Verbraucherschutz und Landwirtschaft, Ilse Aigner, dazu auf, den Anbau der Gentechnik-Kartoffel "Amflora" von BASF zu verbieten. Alle Hintergründe dazu finden Sie in unserem   Dossier.

Die Postkarten (mind. 50 St.) gibt`s zu bestellen bei:

 Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (ABL)

oder beim  Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND)

 Hier können Sie die Postkarte ansehen und zum Ausdruck herunterladen.

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Hintergrundpapiere Amflora

Hintergrundpapiere der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft zur Zulassung sowie zu den ökologischen, ökonomischen und gesundheitlichen Folgen des geplanten Anbaus der gentechnisch veränderten Stärkekartoffel "Amflora"
 AbL: Amflora-Zulassung
 AbL: Anbau-Folgen

Fakten zur Amflora

Name:

Amflora

Produktbezeichnung:

EH 92 -527-1

Besitzer:

BASF Plant Science

Eigenschaft:

Besonderen Stärkezusammensetzung, die die Verarbeitung in der Industrie erleichtern soll.

Risiko:

Enthält ein Antibiotikaresistenz-Markergen, das auch in der Human-Medizin eingesetzt wird. Laut Freisetzungsrichtlinie, Artikel 4 Absatz 2 soll die Verwendung von Antibiotikaresistenzmarkern in GVO schrittweise bis zum 31.12.2008 eingestellt werden.
 RICHTLINIE 2001/18/EG

Zulassung:

Kommerzieller Anbau, Futtermittel, Lebensmittelverunreinigung bis 0,9%, von der EU-Kommission am 2.3.2010 zugelassen.

Anbau 2010:

20 Hektar in Bütow (Mecklenburg-Vorpommern), außerdem auf Flächen in Schweden und Tschechien.

Verbot:

Anbau-Verbot in Österreich seit April 201

Die Genkartoffel ist rechtswidrig

Renate Künast erklärt in diesem Video, warum die Zulassung der Amflora eigentlich rechtswidrig ist und warum Ilse Aigner den Anbau in Deutschland trotzdem genehmigen will.
 Youtube.com

Amflora
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