Ährensache: Kein Gentech-Weizen in Brottüten

Im letzten Jahr genehmigte die Bundesregierung eine wissenschaftliche Freisetzung von gentechnisch verändertem Weizen in einer der größten Genbanken der Welt in Gatersleben (Sachsen-Anhalt). Gatersleben ist eine der weltweit größten Genbanken für alte Getreidesorten.
Über 30.000 Bürger, Züchter, Bauern, Müller und Bäcker haben Einwand erhoben. Trotzdem wird in Gatersleben seit November 2006 mit gentechnisch verändertem Weizen experimentiert. Gegen diese Freisetzung wird ein breites Bündnis Klage erheben und Minister Seehofer weiter auffordern, diese zu stoppen.

 

Was kann ich tun?

· Um ein deutliches Zeichen für die Sicherung der gentechnikfreien Land- und Lebensmittelwirtschaft zu setzen, schicken Sie eine Karte an Minister Seehofer.

 Aktionspostkarte an Horst Seehofer

· Machen Sie Gentechnik auf dem Acker zum Thema: Bei Ihren Verwandten und Bekannten, in Schulen, vor Ort in der Gemeinde und in den regionalen Medien. Nehmen Sie an der Bundesweiten Aktionswoche gegen Gentechnik teil:

 Aktionswoche + Termine + Aktionen + Ansprechpartner

· Wir erheben Klage:
Unterstützen Sie uns mit einer Spende für die „Rechtshilfe gegen Gentechnik auf dem Acker“!
Konto: 125 228 303, BLZ: 240 900 41, Georg Janßen,
Volksbank Lüneburg, Stichwort: „Rechtshilfe“.


Pressestimmen:

 Kieler Nachrichten: Ährensache - Gen-Brot kommt nicht in die Tüte

Die Aktion „Ährensache“ ist eine gemeinsame Aktion von:

Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL), Arbeitskreise Gutes Brot (AGB), Biokreis e.V., Bioland e.V., Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) e. V., Demeter Verband, Deutscher Bauernbund e.V., Eickernmühle GmbH, Gäa e.V. – Vereinigung ökologischer Landbau, Gen-ethisches Netzwerk e.V., Infodienst Gentechnik, Kornkraft Hosüne, NABU e.V., Naturkost Elkershausen GmbH, Naturland e.V., Ökologischer Ärztebund e.V., Sambucus e.V., Schrot & Korn und hunderten von BäckerInnen und NaturkostladnerInnen.



Ährensache
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