Der Arbeitskreis Gentechnik-Freies Metzingen/Ermstal wehrt sich mit einer neuen Unterschriftenliste gegen die schleichende Einführung der Gentechnik in der Landwirtschaft. Die Unterschriftenliste kann hier runtergeladen werden. Für alle, die das Anliegen gentechnikfreies Saatgut unterstützen möchten, aber nicht Unterschriften sammeln können, gibt es mit den beigefügten Brief-Vorlagen auch die Möglichkeit, selbst an Frau Aigner und Frau Merkel zu schreiben. Einfach ausdrucken, Name, Adresse und Datum einfügen und abschicken.
Briefvorlage Merkel: Saatgut soll gentechnikfrei bleiben
Briefvorlage Aigner: Saatgut soll gentechnikfrei bleiben
Arbeitskreis Gentechnik-Freies Metzingen/Ermstal: U-Liste Reinheitsgebot Saatgut

Über eine Postkartenaktion soll die Bundesministerin für Verbraucherschutz und Landwirtschaft, Ilse Aigner zum Verbot der Gentechnik-Kartoffel "Amflora" von BASF bewegt werden. Derzeit werden 15 ha der Risikoknolle angebaut, Österreich hat den Anbau schon Ende April verboten.
Gesunde Vielfalt statt Risikoknolle
Seit Februar 2010 ist eine neue EU-Kommission im Amt und fördert bereits intensiv die Einführung der Gentechnik in der europäischen Landwirtschaft - Neue Runde für einen Gentechnik-Alarm, machen Sie mit und schreiben Sie an die zuständigen Minister:
Stop the Crop
Das
Gen-ethischen Netzwerk stellt einen spezieller Service für die Region Berlin-Brandenburg zur Verfügung. Eine Karte - mit Google-Maps erstellt - gibt Aufschluss über Orte, an denen Agro-Gentechnik stattfindet. Nach und nach soll dieser Service erweitert werden. Das GeN freut sich über Hinweise.
Das Ziel der European Food Declaration ist es, eine gemeinsame politische Linie für eine nachhaltige Landwirtschaft zu finden. Verschiedene Organisationen formulieren gemeinsame Ziele für eine europäische Agrarpolitik. Unterstützen auch Sie die Deklaration:
European Food Declaration

Gentechnikfreie Leinsamen für alle Bantam-Freunde: Zum Aussäen, Staunen und Zeichen setzen gegen die Verunreinigung mit Gentechnik.
Bantams Blaues Wunder

Die Bundesregierung hat im Koalitonsvertrag festgelegt, Gentechnik-Pflanzen zu fördern. Was sagen Sie dazu? Schreiben Sie den verantwortlichen Ministern eine Nachricht!
Greenpeace-Aktion
Machen Sie die Gentechnik zum Thema! Schicken Sie an FreundInnen, Bekannte oder NachbarInnen eine Postkarte vom Infodienst - mit gentechnikfreien Grüßen. Oder verteilen Sie sie in Bioläden, Bildungseinrichtungen oder bei Veranstaltungen! Auch ein Plakat und unsere Flyer "Gute Gründe gegen Gentechnik" können Sie bei uns bestellen. (mehr...)

Auf der Greenpeace-Aktions-Plattform können Sie Kampagnen zum Thema Gentechnik starten, sich vernetzen und UnterstützerInnen finden.
Greenpeace: GreenAction
Unterstützt von mehreren Verbänden und Stiftungen hat das Gen-ethische Netzwerk (GeN) einen Aufruf an Bundesminister Seehofer und die EU-Politik gestartet, in dem ein Kurswechsel in der Risikobewertung der Agro-Gentechnik gefordert wird.
Gen-ethisches Netzwerk
Unterschriftenliste
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● Gentechnikgesetz-Klage:
BVG verhandelte über das Gentechnikgesetz

Unsere Flyer zeigt Ihnen die wichtigsten Gründe gegen Gentechnik auf einen Blick: Ideal, um ihn im Bekanntenkreis, in Schulen o.ä. zu verteilen.
Spenden Sie hier!
Bestellen Sie den Flyer hier
Das PDF bekommen Sie hier
Die Guten Gründe online

Die Hintergrund-Doku über den weltgrößten Saatguthersteller Monsanto und seine Kontrolle über Lebensmittel ist jetzt auf DVD zu haben. Bestellen Sie bei absolut MEDIEN.
Sie können sich den Film und die anschließende Diskussion auch im Internet ansehen.
Der NABU hat eine Infobroschüre zum Thema Gentechnik und Biodiversität erstellt. Auf sechs Seiten werden die wichtigsten Fakten präsentiert, die Probleme und Risiken aufgezeigt aber auch Tipps gegeben, was Verbraucher tun können, um sich gegen den Vormarsch der Agrogentechnik zu wehren. Das Faltblatt gibt es auch auf engisch und spanisch:
NABU: Cultivo transgénicos y biodiversidad (1,21MB)
NABU: Agricultural Genetic Engineering and Biodiversity (3,06MB)

Ein praktischer Ratgeber für alle, die sich mit der Agro-Gentechnik in ihrer Umgebung auseinandersetzen wollen. Mit konkreten Tipps, Beispielen, Hintergrundinfos und rechtlichen Hinweisen.
● FeldbefreierInnen, November 2008
Upps - ein Genfeld! Was jetzt?!