Träger & Unterstützer

Unsere Träger

Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft

Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft

Die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft e.V. (AbL) hat das "Netzwerk gentechnikfreie Landwirtschaft" gegründet. Das Netzwerk macht sich stark dafür, dass gentechnikfreie Landwirtschaft und der Bezug von gentechnikfreien Futtermittel und Saatgut möglich bleibt. Dafür leistet das Netzwerk Informationsarbeit, macht politische Lobbyarbeit in Berlin und Brüssel und ist mit juristischer Beratung behilflich.

Gemeinsam mit dem  Bund Umwelt und Naturschutz in Deutschland (BUND) und dem Institut Arbeit und Wirtschaft (IAW) der Universität Bremen koordiniert die AbL das Projekt "gentechnikfreie Regionen".

Bioland e. V. - Ökologischer Landbau

Zur Agro-Gentechnik bietet Bioland seinen Kunden Orientierungshilfen in Läden und auf Feldern an: 20.000 Schilder mit der Aufschrift „Wir arbeiten ohne Gentechnik" signalisieren, dass Bioland-Betriebe die Wünsche ihrer Kunden respektieren.

4.500 Bioland-Betriebe bewirtschaften schon jetzt eine doppelt so große Fläche wie Berlin ohne Gentechnik. Vielfach organisieren die Betriebe in Gemeinschaften mit anderen Bauern „gentechnikfreie Regionen".

Bundesverband Naturkost Naturwaren (BNN) e.V.

Der BNN vertritt die Interessen der Naturkostbranche auf politischer und wirtschaftlicher Ebene. Dazu gehört auch das deutliche Bekenntnis, dass Gentechnik eine Risikotechnologie ist, die Gefahren für Umwelt und Gesundheit birgt.

Der Verband setzt sich gemeinsam mit seinen Mitgliedern für die Förderung der ökologischen Pflanzenzüchtung ein und versucht, in der Öffentlichkeit ein Bewusstsein dafür zu schaffen, wie Saatgutkonzerne beispielsweise Bauern in neue Abhängigkeiten treiben können, indem sie sich mit Patenten die Macht über das Saatgut verschaffen.

Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft, BÖLW

Zentrales Thema des BÖLW ist es, auch in Zukunft eine gentechnikfreie Landwirtschaft und Verarbeitung zu sichern. Die Zulassung gentechnisch veränderter Pflanzen in der EU gefährdet die ökologische Landwirtschaft, die konsequent auf Gentechnik verzichtet.

Der BÖLW setzt sich für gentechnikfreies Saatgut, strenge Anbauregeln und weitgehende Haftungsregelungen ein. Er unterstützt seine Mitglieder juristisch und praktisch in der Auseinandersetzung mit der Gentechnik.

Bund für Umwelt und Naturschutz, BUND

Als größter Umweltverband Deutschlands setzt sich der Bund für Umwelt und Naturschutz e.V. seit vielen Jahren kritisch mit der Agro-Gentechnik auseinander. Aktiv unterstützt er die Einrichtung Gentechnikfreier Regionen, um die gentechnikfreie Landwirtschaft zu sichern. Dafür stellt er Landwirten, Regionen und allen anderen Aktiven auf der Internetseite www.gentechnikfreie-regionen.de umfassende Informationen zur Verfügung.

Demeter

Der Anbauverband vertritt die Meinung, dass nicht die Organismen der Wirtschaftsweise, sondern die Wirtschaftsweise der Natur angepaßt werden sollte. Eine gentechnikfreie Landwirtschaft ist daher Kernziel der biologischen und biologisch-dynamischen Landwirtschaft nach deren Richtlinien Demeter arbeitet. Zusammen mit Bioland hat Demeter die Kampage "Wir arbeiten ohne Gentechnik" ins Leben gerufen.

Gen-ethisches Netzwerk e. V.

Das Gen-ethische Netzwerk e.V. (GeN) wurde 1986 von kritischen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, Journalisten, Tierärzten, Medizinern, Politikern und anderen an der Gentechnik interessierten Menschen gegründet. Es vermittelt Informationen und Kontakte zum Thema Gentechnologie und Fortpflanzungsmedizin. Der Gen-ethische Informationsdienst (GID) ist die einzige Zeitschrift in Deutschland, die seit über zwanzig Jahren regelmäßig über sämtliche Gebiete der Gen- und Fortpflanzungstechnologie informiert.

IG Saatgut

Als Interessengemeinschaft für gentechnikfreie Saatgutarbeit (IG Saatgut) haben sich international Erhaltungs-, Züchtungsorganisationen und Saatgutunternehmen aus dem gewerblichen und nicht gewerblichen Bereich zusammengeschlossen. Sie setzen auf Züchtungs- und Vermehrungsmethoden, die einem ganzheitlichen Pflanzenbild entsprechen. Den Einsatz von Gentechnik sowie Patente auf Leben lehnen sie ab. Die Interessengemeinschaft setzt sich insbesondere für den Schutz der gentechnikfreien Saatgutarbeit ein und engagiert sich in der Öffentlichkeitsarbeit gegen Patente auf Leben.

Mellifera e.V.

Mellifera e. V. setzt sich seit 1985 für eine ökologische und wesensgemäße Bienenhaltung ein. Bienen sollen so natürlich wie möglich leben können, damit sie mit den Herausforderungen unserer modernen Welt besser zurechtkommen. Dazu gehören das Arbeiten mit Naturwabenbau, die Völkervermehrung auf Basis des natürlichen Schwarmtriebs und der Verzicht auf künstliche Königinnenzucht. Dazu gehört aber auch eine bäuerliche Landwirtschaft – mit einem reichen Blütenangebot für Bienen und andere Blütenbesucher, ohne Agrargifte und Monokulturen und selbstverständlich ohne Gentechnik.

Misereor e.V.

Misereor engagiert sich für eine gentechnikfreie Landwirtschaft hier und in Entwicklungsländern und arbeitet dazu mit Partnern aus Asien, Afrika und Lateinamerika. Gentechnikfreies Soja (als Futtermittel) und gentechnikfreies Saatgut sind dabei Schwerpunkte. Misereor macht politische Lobbyarbeit in Berlin und Brüssel und ist im Träger der Kampagne Kein Patent auf Saatgut.

Naturschutzbund Deutschland, NABU

Der NABU verfolgt grundsätzlich das Ziel, die Artenvielfalt, die Vielfalt der Lebensräume und die Erholungsqualität der Landschaft für den Menschen zu erhalten und weiter zu entwickeln. Der kommerzielle, großflächige Anbau von gentechnisch veränderten Organismen (GVO) gefährdet diese Ziele auf mannigfaltige Weise. Der Naturschutzbund setzt sich für eine umfassende ökologische Sicherheitsforschung zur Gentechnik ein und kämpft für den besonderen Schutz ökologisch sensibler Gebiete.

Naturland - Verband für ökologischen Landbau e.V.

Naturland mit seinen über 50.000 Bauern weltweit setzt sich auf regionaler, nationaler und internationaler politischer Ebene für eine gentechnikfreie Lebensmittelerzeugung und -produktion ein. Auch die Verbandsrichtlinien schreiben für Naturland Betriebe eine gentechnikfreie Produktion vor. Gemeinsam mit ökologischen und konventionellen Kollegen schufen Naturland Betriebe gentechnikfreie Regionen. Schilder mit der Aufschrift „Wir arbeiten ohne Gentechnik“ verdeutlichen, dass auf jedem Naturland Acker Lebensmittel ohne Agro-Gentechnik wachsen.

Umweltinstitut München

Das Umweltinstitut München ist ein unabhängiger Verein, der sich für eine gentechnikfreie Landwirtschaft, für eine nachhaltige Energiewende, gegen Atomkraft und für den ökologischen Landbau einsetzt.
Durch Kampagnen, Unterschriftenaktionen und die Bereitstellung von Infomaterial nehmen wir Einfluss auf die Entscheidungen der Politik.
Das Umweltinstitut betrachtet Umweltschutz unter dem Gesichtspunkt der globalen Gerechtigkeit, Zukunftsfähigkeit und Nachhaltigkeit. 

Verbund Ökohöfe Nordost

Verbund Ökohöfe Nordost e.V.

Verbund Ökohöfe steht für einen Ökolandbau nach dem bäuerlichen Prinzip der Vielfalt und der Mehrung der Bodenfruchtbarkeit, der regionalen Vermarktung und der Sozialverträglichkeit. Im Nordosten Deutschlands sind unsere Höfe Inseln der Vielfalt inmitten von agrarindustrieller Großraum-Landwirtschaft. In den Ländern Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern unterstützt der Verband die Landwirte und Imker/innen bei der Gründung von gentechnikfreien Zonen und bei der Auseinandersetzung mit Gentechnik-Nachbarn.

Zukunftsstiftung Landwirtschaft

Die Zukunftsstiftung Landwirtschaft fördert wegweisende Projekte der ökologisch und sozial nachhaltigen Landbewirtschaftung. Sie engagiert sich außerdem in der öffentlichen Diskussion mit dem Ziel, die biologische Landwirtschaft als Leitbild künftiger Agrarpolitik zu etablieren und fortzuentwickeln. Mit der internationalen Kampagne Save our Seeds setzt sich die Zukunfsstiftung Landwirtschaft besonders dafür ein, herkömmliches Saatgut von Gentechnik frei zu halten. Die Zukunftsstiftung Landwirtschaft ist rechtlicher Träger des Informationsdienst Gentechnik.

 

 

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