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Mitmachen: Aktionen zu Agro-Gentechnik & Co


Oberstufenworkshops auf der IGA: "Kleidertausch statt Konsumrausch"

Start: Mai 2017

Gentechnikfreie Baumwolle

Unter dem Titel „Kleidertausch statt Konsumrausch“ werden wir gemeinsam mit dem Projekt 2000 m² Weltacker der Zukunftsstiftung Landwirtschaft auf der Internationalen Gartenausstellung (IGA) in Berlin-Marzahn Workshops für SchülerInnen der Sekundarstufe II (11.-13. Klasse) anbieten. Es wird um gentechnisch veränderte Baumwolle gehen und die Frage: Was hat mein T-Shirt mit Landwirtschaft zu tun? 

Lehrkräfte können ihre Klasse noch für den letzten Workshop am 18. September  von 11.30 Uhr bis 13 Uhr auf dem Weltacker anmelden. 

Mail-Aktion: Gentechnik stoppen, Vorsorge stärken!

Start: Juli 2016

Der Verein Testbiotech fordert von der EU-Kommission, keine weiteren Gentechnik-Maispflanzen zum Anbau zuzulassen. Denn: "In der EU breitet sich mit Teosinte eine neue Pflanzenart aus, die sich mit dem Mais kreuzen und dadurch auch gentechnisch veränderte Erbanlagen in der Umwelt verbreiten kann. Wir fordern, dass die EU-Kommission das Vorsorgeprinzip stärkt und dem Schutz von Gesundheit und Umwelt mehr Gewicht einräumt als den Interessen der Industrie."


Nun können Sie selbst der Kommission schreiben und die Forderung von Testbiotech unterstützen.

Keine Patente auf Pflanzen!

Obwohl europäische Gesetze Patente auf konventionell gezüchtete Pflanzen und Tiere eigentlich ausschließen, gewährt das Europäische Patentamt solche "geistige Eigentumsrechte" immer wieder. Unterzeichnen Sie den Aufruf an Justizminister Heiko Maas, solche Patente endlich wirksam zu unterbinden!



Kennzeichnung von Gentechnik bei Fleisch, Milch, Eiern

Start: 22.10.2013

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In der EU gibt es kaum gentechnisch veränderte Zutaten in Lebensmitteln. Weil diese gekennzeichnet werden müssen, können die Verbraucher sie im Regal stehen lassen - für die Hersteller ein Verlustgeschäft.

Anders sieht es aber bei tierischen Produkten wie Fleisch, Milch, Eiern und Käse aus. Das Futter, das die Tiere bekommen, stammt sehr häufig von Gentechnik-Pflanzen wie Soja und Mais, die in Nord- und Südamerika angebaut werden. Für die Verbraucher ist das anhand der Verpackung nicht erkenntlich. Foodwatch und das Umweltinstitut München fordern, diese Transparenz-Lücke gesetzlich zu schließen.


Aktionen zu Saatgut

Saatgut ist die Grundlage unserer Ernährung.

Gentechnik-Pflanzen und Hochleistungssorten verdrängen alte Varianten. Doch die genetische Vielfalt ist für die Anpassung der Landwirtschaft an den Klimawandel und andere Herausforderungen dringend nötig.

Hier finden Sie Aktionen für Saatgut-Vielfalt, eine Anleitung Herstellen von Seedballs, etc.



Postkarten verteilen

Verteilt und verschickt unsere Postkarten zum Thema Agro-Gentechnik! Ihr bekommt sie von uns kostenlos zugeschickt.


Ausstellung organisieren: "Ran an den Speck!"

Start: Juni 2015

Eine Ausstellung zum Thema Fleischkonsum (inkl. des Aspekts der Gentechnik-Futterpflanzen) organisieren: das nötige Material, Beratung, etc. gibt es kostenlos von finep.

"Die Wanderausstellung können Sie an verschiedensten Orten und zu unterschiedlichen Anlässen zeigen (z. B. Rathaus-Foyer, Bücherei, VHS oder Stadtfest) solange sie in einem Innenraum steht. Sie kann bei finep kostenlos ausgeliehen werden."

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